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Mitglied in der deutschen Gesellschaft der plastischen ,
rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgen (zuvor VDPC) |
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Privatklinik Leipzig,
Sachsen
Plastische und Ästhetische Chirurgie - Schönheitschirurgie
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Leipzig
Sachsen
BRD Deutschland |
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Leipzig
Sachsen
BRD Deutschland |
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Die Operationsverfahren
In Abhängigkeit von der Ursache der Knorpelfehlbildung sind
Hautschnitte hinter dem Ohr bzw. im Inneren des Ohrmuschelrandes
notwendig. Über diese Zugänge wird der Knorpel freigelegt,
formverändert und neu gestaltet. Selten sind Entfernungen einzelner
Knorpelanteile notwendig. Nach erfolgreichem Eingriff findet sich
ein dem seitlichen Kopf anliegendes Ohr mit einer nahezu anatomisch
regelrechten Ohrmuschelstruktur.
Erfolgsaussichten
Bei entsprechender Indikation und der Anwendung des auf Sie
abgestimmten Operationsverfahrens sind die guten und sehr guten
Resultate dauerhaft. Hinter dem Ohr bzw. in der Ohrmuschel gelegene
Narben sind für andere Personen unsichtbar.
Der operative Eingriff
In Abhängigkeit vom gewählten Anästhesieverfahren erhalten Sie oder
Ihr Kind eine Allgemeinanästhesie bzw. eine lokale Betäubung der
Ohrregion. Nach der Neuformung des Ohres und der Hautnaht wird ein
Kopfverband angelegt, der ca. 10 Tage belassen werden sollte. Er
stabilisiert die neue Form des Ohres und vermindert Nachblutungen.
Um ggf. auftretende Schmerzen schnell und umfassend behandeln zu
können, empfehlen wir eine Übernachtung in unserer Klinik.
Die Zeit nach der Operation
Blutergüsse bilden sich rasch zurück. Schwellungen hingegen können
in seltenen Fällen bis zu sechs Wochen andauern. Es ist deshalb
ratsam, vor dem Eingriff die Haare nicht zu kurz zu schneiden, um
diesen Zustand überdecken zu können. Nach Abnahme des Kopfverbandes
sollte für weitere 4 Wochen nachts ein Stirnband getragen werden, um
ein Abknicken des Ohres zu vermeiden.
Auf intensive Sonneneinstrahlung und Saunabesuche wie auch auf
intensive sportliche Betätigung sollten Sie ca. 6 Wochen verzichten.
Eingriffspezifische Risiken
Als spezielle Risiken gelten bei diesen Eingriffen Infektionen und
Heilungsstörungen, verbreiterte Narbenbildungen, Nachblutungen mit
Blutergüssen sowie vorübergehende Gefühlsstörungen im
Operationsgebiet. Diskrete Asymmetrien sind meist schon vor der
Operation vorhanden. Bei sehr dünner Haut können sehr selten
„scharfe“ Knorpelkanten sichtbar sein. |
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