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Der
Erwerb eines Ferienhauses auf einer bahamesischen Insel in der
Karibik ist zwar der Wunschtraum von Vielen – wobei bei manchen
der Hintergedanke besteht, seine alten Tage in den angenehmen
Wintermonaten (die Bahamas genießen eines der besten Klimas auf
der Erde, vor allem wenn alles in Europa grau und .....) hier zu
verbringen! Doch nicht jedermann (will oder kann) dafür $ 250.000 bis
300.000 ausgeben, besonders in jüngeren Jahren.
Die
Lösung besteht in einer Eigentümergemeinschaft, und zwar in
einem möglichst begrenzten Rahmen.
Es
wird davon ausgegangen, dass ein Investment von US $ 40.000,- pro
Partizipant tragbar ist.
Darauf
basierend wurde das folgend in Kürze beschriebene Konzept
erstellt:
1.
Es werden 6 Anteile zu $ 40.000 offeriert, wovon der
Initiator (schweizer / bahamasischer Staatsangehöriger) selbst
einen Anteil übernimmt. Die restlichen 5 Anteile werden, enn
immer möglich im Freundeskreis platziert werden, sodass eine
homogene Eigentümergemeinschaft kreiert werden kann.
2.
Es
wird eine bahamesische Firma (IBC) gegründet, welche als Eigentümerin
auftritt. Die Beteiligten erhalten in diesem fall jeder 1/6 der
Aktien. Die Sicherheit für das investierte Kapital ist damit voll
gewährleistet.
3.
Jedem
Partizipant stehen insgesamt 2 Monate der exklusiven Benutzung zur
Verfügung. Diese Benutzungszeit kann über das Jahr verteilt
werden und wird rotiert, sodass jeder in den Genuss der
„besten“ Jahreszeiten kommt ( nur 2-3 Monate werden als
„sog. Regenmonate“ eingestuft, die jedoch von Jahr zu Jahr
variieren). Die Verteilung wird jeweils 6 Monate im Voraus und für
ein ganzes Jahr gemeinsam vorgenommen. Die Beteiligten können natürlich
jederzeit untereinander abtauschen.
4.
Der
Initiator (Bewohner der Insel – z.Z. 7-9 Monate / Jahr insgesamt
anwesend)
ist bereit, als Koordinator und „Aufseher“ zu wirken.
5.
Die
laufenden bescheidenen Unkosten (z.B. Wasser, Elektrizität)
werden vom jeweiligen Benutzer bezahlt. Dies gilt auch bei einer
allfälligen Vermietung, die gestattet ist, wobei der Vermieter
die Verantwortung trägt.
6.
Die
fixen Kosten wir Liegenschaftsteuer, Hausversicherung,
Kehrrichtabfuhr etc. werden von den Partizipanten zu gleichen
Teilen getragen. Sie sollten US $ 600 – 700 im Jahr (pro
Beteiligten) nicht übersteigen. Ein genaues Budget wird z.Z.
erstellt.
7.
Für
Instandhaltungsarbeiten, Ersetzungen von Apparaten und zukünftige
Renovationen etc. wird ein Fond eingerichtet (ca. US $ 300 pro
Person/Jahr). Kleinere diesbezügliche Ausgaben werden durch
Mehrheitsbeschluss bewilligt. Für größere Renovationen ist
Einstimmigkeit erforderlich.
8.
Die
Partizipanten sind jederzeit berechtigt, ihren Anteil zu veräußern,
wobei die übrigen Partizipanten ein Vorkaufsrecht haben. Es ist
gestattet, mehr als nur einen Anteil zu besitzen. Für den Verkauf
der gesamten Liegenschaft braucht es Einstimmigkeit
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