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Immobilienmakler
Verkaufsangebot | Real estate broker offer for sale: |
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Finca
- exklusives Bau Grundstück - Land am Regenwald
Eine
Bucht mit Strand zum Bau einer Villa
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Golfo
Dulce
nördlich
Golfito
Südliches
Costa Rica |

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Province
Puntarenas
Pazifik
Ocean
Costa Rica |
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Beschreibung
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Geniessen
Sie das Erwachen des
Urwaldes bei einem Kaffee.
auf
einem Grundstück, mit Gemeinschafts-Bootsanlegesteg mit 2
benachbarten Eigentümern,
Mit
zu nutzen ist das Hauspersonal, evtl. ein kleines Wasserflugzeug
Boot usw..
autarke
Solar-Anlage, die bei drei Einheiten schon fast günstig wirkt.
Die
Ebbe vertreibt das Wasser max. rund 15 Meter. Fische, Rochen,
Delfine und Schildkröten. Pelikane sind hier überall am fischen
Das
Grundstück war früher eine alte Kakao-Finca. Hier stehen noch
einige Hundert Kakao-Bäumchen, Hunderte von Bananen-Bäumen,
mehrere riesige Mango-Bäume, Wasseräpfel, Limonen und Zitronenbäume
etc. etc.... riesige Kokospalmen, Guyabas und viele Mandelbäume.
Die Mandelbäume werden übrigens morgens und abends von den
Hellroten Aras und grünen Amazonen „heimgesucht“.
Glücklicherweise
stehen die Mandelbäume etwas abseits, Aras sind lauter als
laut...
Zwei
Tukan-Arten sieht man hier überall, ebenso wie Kolibris und
Hunderte anderer Vogelarten.
Hinter
dem Strandabschnitt steigt primärer Regenwald bis auf 200 Meter
an. Zwei Süßwasserbäche, die ganzjährig murmeln. Primärer
Regenwald, das ist der ursprüngliche Regenwald. Im Gegensatz zum
Sekundär-Wald, der längst nicht eine derartige Artenvielfalt an
Pflanzen und Tieren beinhaltet und schon gar nicht so monumental
wirkt.
An
allen Seiten (bis auf den Strandabschnitt) grenzt das Grundstück
an den Nationalpark der Österreicher, auch genannt Piedras
Blancas – jetzt zugehörig zum Nationalpark Corcovado. So ist
sichergestellt, dass niemals neben oder hinter dem Grundstück
abgeholzt oder gerodet wird.
Knapp
drei Kilometer nördlich mündet der Rio-Esquinas in den Golfo
Dulce. Nicht nur das Delta dieses Flusses kann man mit dem Boot
befahren, sondern je nach Boot auch kilometerweit vordringen. Man
sieht dort unheimlich viele Vögel, kleine Kaimane und immer
einige grüne Leguane, die sich in den Fluss werfen. Im Flussdelta
gibt es viele Mangroven. Viele Leute schwärmen davon und von der
Artenvielfalt an Tieren, die sich darin aufhalten –
offensichtlich bin ich der Einzige, der dieser Pflanze rein gar
nichts abgewinnen kann
Erschließungskosten:
Elektrizität, Verlegungskosten, Wasser max. € 40.000,- pro
Haushalt
Keine
weiteren monatlichen Kosten, da Hightech-Solaranlage und
Trinkwasser-Quellen
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Zustand
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Das
Grundstück Ausrichtung nach Süd-Süd-West mit fantastischen
Sonnenuntergängen.
Wasser:
Die Ebbe vertreibt das Wasser max. rund 15 Meter. Fische, Rochen,
Delfine und Schildkröten. Pelikane sind hier überall am fischen.
Es
gibt hier mehrere Strände, einige sind aus Sand, einige aus Sand
mit Kieseln und einige bestehen nur aus Kieselsteinen. Der Sand
ist nicht dunkel wie auf Bali aber auch nicht weiß. Stellen Sie
sich einen typischen Pazifikstrand vor, dann kennen Sie die Farbe.
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Ausstattung
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An
die Solar-Anlage ist eine Filteranlage für das (eh’ schon
trinkbare) Wasser angeschlossen, Warmwasser entsteht durch
Kollektoren. Die Investition für die Solar-Anlage wird,
dimensioniert für drei Haushalte, zwischen 40 und 50.000 Eur
liegen, darin eingeschlossen sind Filteranlage und
Warmwasserbereitung. Das Manko dieser Anlage: Für eine
Klimaanlage wird’s nicht reichen. Andererseits bevorzuge ich
Deckenventilatoren, von denen man nicht non-stop eine Erkältung
mit sich herumschleppt und täglich verstopfte Nebenhöhlen hat.
Freundlicherweise regnet es in Costa Rica des Nachts sehr oft, so
dass auch die Natur für eine Abkühlung sorgt.
Die
Kosten für 2-Wege-Sky-Internet und einige deutsche und andere
Pay-TV-Programme fallen nicht ins Gewicht, auf Telefon und Fax
braucht man ebenfalls nicht zu verzichten. Nur die Post, die wird
man sich wohl oder übel aus Golfito abholen müssen
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sonstiges
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Nach
rund 12-jähriger Suche nach dem ultimativen Strandgrundstück hat
der Eigentümer mehr oder weniger die ganze Welt bereist, Grundstücke
und Inseln angesehen und geprüft.
Was
soll man sagen? Entweder schlechte Anbindungen mit schlechter
Erreichbarkeit, Mücken-verseucht, kein Trinkwasser, fade Natur,
falsche Lage, gefährliche Strömungen, zu überlaufen...
das sind nur einige der Möglichkeiten, ein Grundstück
NICHT zu erwerben. Ganz interessant sind dann die Grundstücke,
die bei Flut toll aussehen und bei Ebbe darf man dann
kilometerweit im Schlick waten...
Bei
dem Objekt in Costa Rica war er so begeistert, dass er in einem
Anfall von Faszination gleich die komplette Bucht erworben hat.
Rund 37 + 34 Hektar Strand und Regenwald – gesamt also runde 70
Hektar. Das ist ganz schön weitläufig, schätzungsweise die Länge
der Strände knapp zwei Kilometer – für nur ein Haus – auch
wenn man absolute Privatsphäre schätzt – ist das zuviel.
Daher
die Entscheidung zu splitten. Drei Grundstücke, die dann
gemeinsam Bootsanleger, Boote, das Hauspersonal, evtl. ein kleines
Wasserflugzeug usw. nutzen können. Ganz zu schweigen von der
autarken Solar-Anlage, die bei drei Einheiten schon fast günstig
wirkt.
Wie
schon gesagt, ist die Bucht doch etwas zu groß für ein einzelnes
Haus. Es wird also gesplittet, und zwar in drei Parteien. Das
bringt verschiedene Vorteile:
a)
Gemeinsame bzw. effektive Nutzung des Hauspersonals.
Ich denke da z.B. an Gärtner und Haushälterin, die auch
gleichzeitig dort wohnen und Obacht auf alles geben. Machen wir
uns nichts vor: Ich möchte nicht, wie in Süd-Frankreich (und
mittlerweile auch in Spanien) üblich, regelmässig neue Fernseher
oder Boote kaufen müssen...
Andererseits ist die Kriminalität in Costa Rica so gering,
dass eine Armada von Sicherheitspersonal - wie in französischen
oder spanischen Urbanisationen – wirklich nicht notwendig ist.
Sollte weiteres Personal erforderlich sein, stellt das kein
Problem dar. Die Kosten liegen zur Zeit zwischen 200,- und 400,-
US$ monatlich – je nach Funktion der Person.
b)
Gemeinsame und effektive Nutzung der E-Anlage, TV, Internet
etc.
c)
Gemeinsame und effektive Nutzung von Booten und Sportgerät.
Ich für mein Teil werde mir dort sicherlich ein Motorboot
zulegen. Ein etwas größeres von, na sagen wir mal, 40 Fuss zum
Hochseefischen oder für Ausflüge und ein kleineres schnelles
Boot zum Tauchen, Wasserski laufen, in die Stadt fahren (Marinas
und kleine Werft vorhanden) oder zum Angeln vor der Haustür.
Tauchequipment hat der Eigentümer, das müsste auch mal wieder
zum Einsatz kommen.
d)
Eine ganz tolle Sache wäre ein kleines STOL-Flugzeug.
Ich bin da noch am hadern, aber die gibt es relativ günstig mit
amphibischen Schwimmern und dann wäre man in 40 min. in San José
und man könnte es vor dem Grundstück „parken“. Andererseits
sind gleich drei Flugplätze in rund 15 min. mit dem Boot zu
erreichen, zur Zeit gibt es von diesen 10 sehr günstige
Verbindungen pro Tag von/nach San José. Mal sehen mit dem eigenen
Wasserflieger, man wird ja noch träumen dürfen...
e)
Und natürlich könnte man gewisse Infrastrukturen
gemeinsam nutzen bzw. anlegen. Z.B. einen kleinen Bootsanleger,
einen Naturteich mit Wasserfall o.ä.
Und es wird sich bestimmt ein kleiner Kaiman finden, der
den Naturteich auch etwas belebt...
f)
Abschliessend könnte man/frau natürlich auch natürliche
Ressourcen wie z.B. Wein und einen gegrillten Fisch gemeinsam und
effektiv nutzen. Soll heissen: der Eigentümer und seine Frau
haben nichts gegen ein nettes Zusammensein mit den „Nachbarn“
absolut nichts einzuwenden, man/frau muß ja nicht kontinuierlich
zusammenhocken... ...wenn
man/frau sich natürlich sympathisch ist, könnte man/frau auch öfter
etwas unternehmen. Die Damen könnten z.B. gemeinsam den Haushalt
machen, den Grill anwerfen und den Tisch decken – während die
Herren (als Sammler und Jäger) den Barracuda angeln fahren. Und
dabei evtl. ein Bier zu sich nehmen...
Kein
Scherz: Die Barracudas im Golf schmecken fantastisch und sie sind
nicht selten.
Aus
dem Vorgenannten ergibt sich eine Konsequenz. Die „Chemie“ muß
stimmen. Die Hobbies sollten zumindest in groben Zügen identisch
sein. Es hat keinen Zweck, wenn auch nur ein Beteiligter
beispielsweise panische Angst vor Spinnen hat. Die hat der Eigentümer
nämlich schon – andererseits hat er in Costa Rica auch noch
nicht übermäßig viele Spinnen gesehen.
Zwecks
Haus ist der Eigentümer im Moment mit zwei Architekten in
Kontakt. Einerseits muss das Haus der fantastischen Aussicht Genüge
tragen, andererseits muss es sich „in den Urwald“ einfügen.
Dieses „Einfügen“ bringt allerdings das Problem mit sich,
dass auch diverses Kleingetier in unmittelbare Nähe kommt. Man
hat ja nichts gegen diverse Tierchen, solange sie sich nicht im
Haus aufhalten. Klar, dass sich das nicht ganz vermeiden lässt
– aber mit einigen innovativen Lösungen kann man das sicherlich
auf ein Mindestmaß reduzieren. z.B. mit einem Bach und/oder
Naturteich hinter dem Haus, sozusagen dem Regenwald zugewandt. Das
Haus wird außerdem „unsichtbar“ auf Stelzen gebaut, das
reduziert die Feuchtigkeit unter dem Haus und auch
„Kleingetier“ im Haus.
Baumaterial:
Tropisches Holz, natürlich von einer Plantage. Mir liegen hier 12
fantastische Holz-Muster vor, u.a. rotes Nazareno, toll
strukturiertes Cristobal, crema Ron Ron...
...aus denen sich ein noch fantastischeres Haus für die
Ewigkeit zaubern lässt. Dacheindeckung: Holzschindeln. Die
typischen Dacheindeckungen aus Palmenblättern sehen zwar
fantastisch aus – in der Praxis sitzen dann aber nach ein paar
Tagen einige Fledermäuse im Dachstuhl und – bitte entschuldigen
Sie meine allzu laxe Ausdrucksweise – scheißen wortwörtlich
alles darunter voll. Nichts gegen Fledermäuse, aber ich habe
schon diverse Hauseigentümer gesehen, die sich einen regelrechten
Kleinkrieg mit den durchaus putzigen Tierchen geliefert – und
verloren haben
Der
Eigentümer geht davon aus, dass alle drei Parteien in irgend-
einer Form ähnliche Vorstellungen haben.
Die
Baukosten liegen hier bei rund 600 US$ / m², für die Qualität,
die ich mir vorstelle, kalkuliere ich vorsichtshalber mit 50% mehr
– und dann darf man das Haus sicherlich schon Villa nennen. Oder
halten wir uns an Oscar Wilde: „Ich habe einen einfachen
Geschmack, ich nehme nur das Beste“.
Wichtig:
In Costa Rica gibt es verschiedene Strandzonen, die nur eingeschränkt
bzw. gar nicht bebaut werden dürfen. Es darf z.B. nicht in den
ersten 50 m vom Strand gebaut werden. Auf diesem Grundstück sieht
das etwas anders aus, dort standen vor Jahrzehnten nämlich
nachweislich zwei Häuser in dieser Zone – und diese dürfen natürlich
auch „re-aktiviert“ werden. Der Eigentümer selbst wird nicht
in diesen 50m bauen weil die Aussicht etwas höher weitaus
interessanter ist.
Luxus
ist , die Freiheit eines grossen Terrains zu geniessen und zu
wissen, dass der Nachbar
morgens beim Frühstück nicht auf die Spiegeleier schaut. Luxus
ist, wenn das Häuschen aus authentischen, schönen Materialien
besteht und ehrlich gesagt, ist ein frischer Fisch mit einer
Flasche Clos de Martinet besser als ein umfangreiches, aber
mittelmäßiges Dinner. Und es ist auch ein Luxus, wenn man sich
morgens seine frischen Früchte selber pflücken kann.
Damit
wir uns nicht falsch verstehen. Es geht hier nicht um jemanden,
der sein Geld zum Fenster hinauswirft – aber das, was man unter
Luxus definiert, muß nicht immer kostspielig sein. Der Eigentümer
möchte hier nur ganz klar zum Ausdruck bringen, wo seine
Prioritäten liegen, damit weder Sie noch wir bei einem
Kennenlernen enttäuscht sind.
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Kontinent:
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Mittelamerika
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Land:
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Costa
Rica | Pazifikseite
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Bundesland | Region:
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Golfo
Dulce
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Landkreis
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Provinz
Puntarenas im Süden Costa Ricas
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Nächster größerer Ort:
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15
km nördlich von Golfito, 3 km südlich vom Delta des Rio Escinas
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Größe Grundstück:
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Eine
komplette Bucht - Split
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Frei ab
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sofort
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Verkaufspreis:
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€ 790.000,-
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Im
Norden Costa Ricas gibt es nichts Exklusives mit Privatspähre
und im Süden wären nur einige Grundstücke dazu geeignet. Dieses
gehört dazu.
Costa
Rica ist ein fantastisches Land, ebenso faszinierend, ist die
Freundlichkeit der Ticos, so nennen sich die Costaricaner. Nur auf
Mauritius und in Südost-Asien wurden ähnlich freundliche
Menschen kennengelernt.
Der
Norden Costa Ricas – Pazifikseite: vergessen Sie’s.
Keine Natur, nur noch Mini-Grundstücke, teuer, total von
Amerikanern (und deren „Kultur“) überlaufen, überall weiße
Tennis-Schuhe...
Costa
Rica – Karibikseite: Klasse für ein Wochenende in der
Trockenzeit. Aber ansonsten: Zuviel Luftfeuchtigkeit, zuviel Mücken,
zuviel Sümpfe...
Der
Süden Costa Ricas – Pazifikseite:
Traum-Strände, klasse, monumentale Natur. Eben noch relativ
unerschlossen . Man/Frau tritt sich also nicht auf die Füße –
hier kann man sich noch wie Robinson Crusoe fühlen
Der
Golfo Dulce zählt als der
sauberste Golf der Welt mit einer fantastischen Wasserqualität.
Er ist sehr tief, daher leben hier viele Hochseefische wie Marline,
Segelfische etc. aber auch viele Delfine. Die Delfine sieht man übrigens
(fast) jeden Tag, wenn man mit dem Boot zum/vom Grundstück fährt,
begleiten Sie einen in der Regel – direkt neben dem Boot – über
einige Kilometer. Ich finde das einmalig. Im Golfo Dulce wird
wegen des Fischreichtums Hochseefischen betrieben, auch das ist
eine Sache, die mir gefällt. Am Strand und im seichten Wasser
schwimmen regelmässig Schildkröten und Rochen, angeln macht hier
richtig Spaß. Es gibt hier schon einige Red Snapper und
Barracudas die Sie auf den Grill legen können.
Wassersport
in jeglicher Form ist natürlich möglich. Tauchen und Schnorcheln
direkt vor dem Grundstück etc. etc. Zu einem
Weltklasse-Tauchrevier sind’s mit einem schnellen Boot rund 60
min.
Rund
um den Golfo Dulce befindet sich der größte zusammenhängende
Nationalpark Mittelamerikas, der Corcovado-Nationalpark. Hierfür
wurden mehrere kleinere Schutzgebiete und Nationalparks
zusammengeschlossen – jetzt ist es der Corcovado mit dem größten
zusammenhängenden Primär-Tieflandregenwald der Erde! Fantastisch
ist es hier – am besten.
Die
Ebbe vertreibt das Wasser max. rund 15 Meter. Fische, Rochen,
Delfine und Schildkröten. Pelikane sind hier überall am fischen
Hinter
dem Strandabschnitt steigt primärer Regenwald bis auf 200 Meter
an. Zwei Süßwasserbäche, die ganzjährig murmeln. Primärer
Regenwald, das ist der ursprüngliche Regenwald. Im Gegensatz zum
Sekundär-Wald, der längst nicht eine derartige Artenvielfalt an
Pflanzen und Tieren beinhaltet.
An
allen Seiten (bis auf den Strandabschnitt) grenzt das Grundstück
an den Nationalpark der Österreicher, auch genannt Piedras
Blancas – jetzt zugehörig zum Nationalpark Corcovado. So ist
sichergestellt, dass niemals neben oder hinter dem Grundstück
abgeholzt oder gerodet wird
Costa
Rica hat eine Gesamtfläche von 50.900 qkm und ist größtenteils
gebirgig. Das Zentrum bildet eine dicht besiedelte Hochebene. In
Costa Rica gibt es mehrere Vulkane, einige davon über 3.000 m
hoch. Grosse Teile des Landes sind von tropischem Urwald bedeckt.
Als
einziges mittelamerikanisches Land hat Costa Rica eine überwiegend
weiße Bevölkerung. 95 % der Einwohner sind Katholiken. Die
Landessprache ist Spanisch.
Kurze
Anmerkung für Langschläfer – Mann und Frau sind jedoch in
Costa Rica morgens schon früh auf und geniessen das Erwachen des
Urwaldes bei einem Kaffee. A propos Kaffee, irgendwie schmeckt der
in Costa Rica um Einiges besser.
Es
ist doch diese unberührte Natur, die den Eigentümer bewog,
dieses einzigartige Grundstück zu erwerben. Aus diesem Grund –
und wegen nicht vorhandener Versorgungsleitungen – wird er eine
völlig autarke, fast wartungsfreie Hochleistungs-Solar-Anlage
installieren lassen. Die Vorteile: Ganzjährig Elektrizität in
12V, 110V und 220V – und zwar genügend um alle Verbraucher
betreiben zu können, auch solche, die evtl. nicht unbedingt
notwendig wären aber dem Komfort dienen. Ich möchte zwar die
Ruhe von Robinson Crusoe – aber auf Komfort und Luxus dennoch
nicht verzichten. Die Anlage ist auch in der Lage, mehrere Tage
mit einer „Sonnenfinsternis“ zu überbrücken, so dass genügend
Reserve besteht.
Eine
– weitaus günstigere – Alternative wären Diesel-Generatoren.
Die sind zwar mittlerweile gut gekapselt, aber wer möchte schon
das Brummen hören, ganz zu schweigen vom stinkenden Diesel, und
wir wollen ja alle ein gutes Gewissen der Natur gegenüber haben.
Der
Eigentümer für seinen Teil würde sich gerne die Freiheit gönnen,
die Villa ab und an zu vermieten. Die Mieter solcher Objekte sind
durchweg gut situiert und kultiviert, und nach meinen Erfahrungen
wird da auch „nichts versehentlich mitgenommen“.
Wohl
gemerkt, ich spreche nicht von einem Hotelbetrieb – ich spreche
von einer Vermietung der Villen mit erweitertem Hauspersonal.
Anyhow,
ich überlasse es Ihrer Fantasie, dieses Szenario einmal zu
kalkulieren. Ich gehe bei meiner Kalkulation nur von 15
vermieteten Wochen p.a. aus, abzüglich der Provisionen der
Villenvermittler erscheint eine Nettorendite von min. 6.000,- US$
pro Woche mehr als realistisch.
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Strandabschnitt
links |
tägliche
Besucher |
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Wirtschaftliche
Situation-/ Freizeitaktivitäten in der Umgebung |
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Wirtschaftliche
Situation
Umgebung
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Schlangen: In Costa Rica gibt es viele Arten,
freundlicherweise halten sie sich fern der menschlichen Nähe auf.
Trotzdem: Bei einer Wanderung im Regenwald sollte man/frau schon
Wanderstiefel anziehen – keine Schlange mag es, wenn man auf sie
tritt.
Ansonsten gibt es noch Hunderte
Schmetterlingsarten, große blaue Morphos sind keine Seltenheit.
Jaguare, Pumas, Tapire und natürlich Affen. Einen Wecker kann
man/frau sich sparen, morgens wird man mit schöner Regelmäßigkeit
von den Brüllaffen geweckt, danach fangen die Aras an
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Interessanterweise gibt es hier
relativ wenig Mücken und diese auch nur zwischen 18:30 Uhr und
19:00 Uhr. Warum das so ist – niemand weiß es. Aber gut das es
so ist – und zwar das ganze Jahr.
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Staat
und Politik
Costa
Rica ist eine Republik. Nach der Verfassung vom 8.11.1949 werden
der Staatspräsident und der Kongress auf 4 Jahre unmittelbar vom
Volk gewählt. Das Heer wurde 1948 aufgelöst und durch eine
Zivilgarde ersetzt. Dank seiner Neutralität und dem langjährig
bewährten Demokratiesystem kann Costa Rica als politisch stabil
bezeichnet werden. Das Land steht unter dem Schutzpatronat der USA
und bekennt sich zum "kapitalistischen"
Wirtschaftssystem.
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Das
Klima
wird
durch die beträchtlichen Höhenunterschiede geprägt, so dass
vertikale Klimastufen zu unterscheiden sind. Die Gebirgsketten
wirken zudem als Klimascheide zwischen der wechselfeuchten
pazifischen und der atlantischen Seite, die zu allen Jahreszeiten
Niederschläge erhält und unter dem Einfluss des Nordostpassats
steht. Während es an der karibischen Küste stets sehr warm und
feucht ist, sind im übrigen Land zwei Jahreszeiten zu
unterscheiden: eine trockenere Periode von Dezember bis April und
eine feuchtere Periode von Mai bis November.
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Der
Landerwerb
Costa
Rica's Gesetze und die Verfassung schützen private Landbesitzer
und Investoren. Dabei genießen Ausländer die gleichen Rechte wie
Einheimische. Alle Gutachten, Verträge und sonstigen Dokumente,
die im Zusammenhang mit einem Grundstück, Hauskauf oder
Investition anfallen, werden penibel im staatlich geführten
"Registro de la Propiedad" festgehalten. Nur was in
diesem Eigentumsregister vermerkt wurde ist für die Beziehung
zwischen Käufer und Verkäufer, auch für alle späteren Änderungen
und Wiederveräusserung, rechtsverbindlich.
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Wertsteigerung
und Rendite
Wer
investiert, sucht nicht nur den Vergleich in der Gegenwart: Wo
bekomme ich jetzt das meiste für mein Geld? Auch in dieser
Hinsicht braucht ein Kauf oder eine Beteiligung in Costa Rica
keinen Vergleich zu scheuen. Investitionen sind aber vor allem
Optionen auf die Zukunft: Wie hat sich der Wert meines
Grundbesitzes bisher entwickelt? Wie sieht meine Anlage
voraussichtlich in 10 Jahren aus? Für Privatanleger, die ihr
Objekt selbst nutzen oder sich auf Dauer niederlassen wollen, wie
für reine Kapitalinvestoren gilt hier das gleiche:
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Die einheimischen Ticos sind überaus
zuvorkommende und angenehme Menschen. Es ist eine Form des
Respekts vor Mensch und Kultur, wenn man/frau zumindest einige
Worte spanisch spricht.
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Die wenigen Eigentümer, die sich
am Golfo Dulce niedergelassen haben – also die Nachbarn – sind
ziemlich international. Franzosen, Schweizer, Österreicher,
US-Amerikaner, davon sind einige überaus prominent. Kurze Info:
Am Golfo Dulce gibt es nur sehr wenige Grundstücke (und die sind
sehr groß) und daher dementsprechend wenige Nachbarn
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Mit
Costa Rica verhält es sich ähnlich wie mit Spanien. Vor noch
einem Jahrzehnt konnte man dort Grundstücke erwerben – und zwar
fast wortwörtlich für einen „Appel und ein Ei“. Diese Zeiten
sind passé. Im Norden auf der Pazifikseite gibt es de facto nur
noch Lots, das sind Grundstücke in der Größe von einigen
Hundert Quadratmetern, mit Glück auch etwas größer. Die Preise
sind im Durchschnitt seit 1996 um etwas über 700% !!!
angestiegen. Große Grundstücke in Hektar-Größe gibt es dort
nur noch sehr wenige, die fangen dann bei einigen Mio. US$ an und
sind eigentlich nur noch für Hotels interessant.
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Die Karibikküste hat ausser Mücken
nicht allzu viel zu bieten, es kann dort weder ein Bau-Boom noch
ein Investitionsboom verzeichnet werden.
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Der Süden der Pazifikseite
wartet, wie gesagt, nur mit einigen wenigen grossen und exklusiven
Grundstücken auf, ansonsten ist das Land Nationalparks zugehörig
oder, wie an der Osa-Seite des Golfo Dulce, Agrarland. Derartige
Wertzuwächse wie im Norden sind für die XXL-Grundstücke hier
nicht zu erwarten, da kein regelrechter Markt besteht. Die wenigen
guten XXL-Grundstücke wurden fast alle „unter der Hand“
verkauft. Ein verzweifelter Makler vor Ort, der – erfolglos –
versucht hat, in diesem „Big Game“ mitzumischen, hat mir
einmal bei einem Bier erzählt, dass der Wertzuwachs hier bei
vergleichsweise bescheidenen 20 bis 25% p.a. liegen soll. Der
Eigentümer hält das für nachvollziehbar, trotzdem war das nicht
der Grund seines Kaufes
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Abschliessend
noch einige wichtige Aspekte.
Bisher gibt es nur in San José
einen internationalen Flughafen. Das soll sich ab 2006 ändern,
dann soll der Flughafen in Palmar Sur ebenfalls für den
internationalen Luftverkehr geöffnet werden, das wäre dann das
Tor zu Costa Rica’s Süden.
Ebenfalls wissenswert: Der nördliche
Teil des Golfo Dulce ist, wie schon erwähnt, von zum Land
ansteigendem Regenwald umgeben. Das sorgt für ruhiges Wasser und
ist gut für Motorboote – aber zum sportlichen Segeln ist dieser
Teil nicht geeignet. Dafür müsste man schon 15 km rausfahren.
Das nächste, übrigens sehr
moderne, Krankenhaus ist im 15 km entfernten Golfito zu finden,
mit einem kleinen, zügigen Boot erreicht man Golfito in knapp 15
Minuten.
Regen- und Trockenzeit oder
Winter und Sommer. Die Regenzeit in Costa Ricas Süden fängt im
Mai an und endet im November. In dieser Zeit regnet es mit schöner
Regelmäßigkeit, glücklicherweise fast ausschließlich nachts.
Ich bevorzuge diese Zeit, da kühlt es nachts immer angenehm ab,
so dass man auf Kühlung komplett verzichten kann. Ausnahme: Mitte
Oktober bis Mitte November. In diesen vier Wochen bringt auch tagsüber
ein Regenschirm nichts...
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Sport & Freizeit
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Wandern & Bergwandern
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Windsurfen
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Relaxen
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