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Grundstücke mit Meerblick in Costa Rica

     

Samara 

Nicoya Halbinsel 

Guanacaste

Costa Rica

Mittelamerika

Objektbeschreibung

Beschreibung 

In der Nähe von Samara werden 8 Grundstücke mit wunderschönem Meerblick angeboten. Die Grundstücksgröße beträgt jeweils 1 Hektar.

Zustand

Bauland

Ausstattung

Strom und Wasser in der unmittelbaren Nähe

sonstiges

Für Investoren: Sehr interessant, da die Plateaus Zusammenliegen und es sich anbietet, dieses Projekt als gesicherte Wohnanlage auszubauen.

Sichern Sie sich Ihren Bauplatz, dann haben Sie noch die Auswahl zwischen den verschiedenen Plateaus auf sanften Hügeln.

Lagebeschreibung

Kontinent:

Mittelamerika

Land:

Costa Rica

Bundesland | Region:

Guanacaste

Landkreis:

Nicoya Halbinsel

PLZ/Ort:

Samara

Nächster größerer Ort:

Nicoya

Nutzfläche:

10.000 qm

Größe Grundstück:

10.000 qm

Baujahr:

2006

Frei ab:

sofort

Verkaufspreis:

US$ 158.000-

Am Ende der kleinen Hügel, in einem kleinen Örtchen befindet sich eine Schule, bis zur 4. Klasse und ein kleiner Supermarkt. Bis Playa Samara sind es ca. 4 km, dort gibt es eine Post, Bank, Supermärkte, Restaurants, Metzgerei und eine Disco. Für sportliche Aktivitäten besteht ein großes Angebot. Zur nächsten größeren Stadt sind es ca. 36 km.

 

Costa Rica befindet sich in Mittelamerika zwischen Nicaragua und Panama, begrenzt vom karibischen Meer und vom pazifischen Ozean. Das Land hat eine Gesamtfläche von 50.900 qkm und ist größtenteils gebirgig. Das Zentrum bildet eine dicht besiedelte Hochebene. In Costa Rica gibt es mehrere Vulkane, einige davon über 3.000 m hoch. Grosse Teile des Landes sind von tropischem Urwald bedeckt.

Guanacaste ist die nordwestlichste Provinz Costa Ricas. Die Provinz erstreckt sich auf einer Fläche von 10.141 qkm und hat eine Bevölkerung von 264.238 (2000). Hauptstadt der Provinz ist Liberia.

Guanacaste grenzt im Westen an den Pazifischen Ozean. Die nördliche Grenze bildet die Landesgrenze zu Nicaragua. Westliche Nachbarprovinz ist Alajuela, südöstliche Puntarenas.

Sport-/ Freizeitaktivitäten in der Umgebung

Wirtschaftliche

Situation

Umgebung

 

Costa Rica ist anders: Das kleine Land in Mittelamerika passt einfach nicht in das Klischee, in das lateinamerikanische Staaten so gerne gepresst werden. Blutrünstige Militärdiktaturen - Fehlanzeige. Wirtschaftscrash - keine Spur.

In einer internationalen Umwelt-Rangliste landete das Land kürzlich weit vor Deutschland. Die Erhaltung nationaler Naturschutzzonen genieße oberste Priorität, das Land gehört weltweit zur Spitze in Sachen Ökotourismus. Inzwischen reisen pro Jahr rund 1,5 Millionen "Ökotouristen" in das Land, das gerade mal so groß wie Niedersachsen ist und in dem rund vier Millionen Menschen leben.

Es gibt viele verlockende Gründe, sich in Costa Rica niederzulassen oder hier eine Investition zu tätigen.

Da sind auf der einen Seite das angenehme Klima, der exotische Reiz sowie die zahllosen Naturschönheiten und auf der anderen Seite eine offene, liebenswerte Bevölkerung, die "Ticos".

Costa Rica ist seit langer Zeit weder in politische Unruhen noch in kriegerische Ereignisse verwickelt. Das Land weist ein allgemein hohes Bildungsniveau und einen für Zentralamerika sehr guten Lebensstandard aus. Die Lebenshaltungskosten sind erheblich niedriger als in Europa und man kann von grossen Steuervorteilen profitieren.

Die Regierung Costa Rica's ist außergewöhnlich offen für ausländische Einwanderer und Investoren. Sie ist bestrebt, das vom Tourismus erst seit kurzem entdeckte Land begrenzt erschließen zu lassen und gewährt interessante Investitionserleichterungen. Auch die relativ einfach zu bekommende Aufenthaltsbewilligung trägt mit  dieser Beliebtheit bei.

Neben den "Ticos" (wie sich die einheimische Bevölkerung nennt) findet man in Costa Rica eine relativ große deutschsprachige Gemeinde vor. Von der Gesamtbevölkerung sind ca. 10 % Ausländer.

Die Region Guanacaste bildet zusammen mit der Halbinsel Nicoya, an deren Küsten die bekanntesten Badeorte des Landes liegen, den Hauptteil der Nordpazifikregion. Die Vulkane Orosi, Rincon de la Vieja, Miravalles und Tenorio sind Bestandteil der Guanacaste Gebirgskette. Die Landschaft ist geprägt von Weideland und tropischem Trockenwald in dem in der Blütezeit von Dezember bis März viele Bäume ihr Laub abwerfen. Durch diese Tatsache wird in diesen Monaten die Tierbeobachtung erheblich vereinfacht

Die Pazifikregion formt den westlichen Teil Costa Ricas. Das oftmals schroffe Terrain im pazifischen Raum wird von Bergflüssen gekennzeichnet, die zum Teil zur Gewinnung von Wasserkraft genutzt werden. Im Norden dieser Region, der Provinz Guanacaste, prägen großräumige Weideflächen, der Nationalpark Santa Rosa und das Tiefland des Rio Tempisque das Landschaftsbild. Dieser Fluss, der die wichtigste Wasserader in dem trockenen Gebiet darstellt, entspringt in der Cordillera de Guanacaste, durchfließt die Region von nord nach Süd in einer nach Westen gerichteten Biegung und mündet in den Golfo de Nicoya. Südwestlich vom Mündungsgebiet liegt, von einem zentralen Bergrücken durchzogen, die trockene Peninsula de Nicoya (Halbinsel von Nicoya).

Die heute größte und renommierteste Hochschule ist die Universität von Costa Rica. Das Land hat ein hohes Bildungsniveau - die Analphabetenquote ist mit zehn Prozent eine der niedrigsten Lateinamerikas

Bussystem

Costa Rica verfügt über ein gut ausgebautes Bussystem in fast alle Gebiete des Landes. Die Preise sind äusserst preiswert. Für Verbindungen zwischen größeren Ortschaften existieren Expressbusse. Kleinere Orte werden mit Bussen bedient, die an sehr vielen Orten Halt machen. Für Informationen über Fahrpläne und Preise wenden Sie sich an die Rezeption Ihres Hotels oder unsere Kollegen von ARA Tours in San José.

Sicherheit

Costa Rica gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland und das ist auch einer der Hauptgründe, weshalb Costa Rica für ein unbeschwertes, freies Reisen so bekannt ist. Die Hauptstadt San José ist nicht unsicherer oder sicherer als jede andere Grossstadt in Europa oder in den USA. Wie überall auf der Welt gibt es aber auch in Costa Rica Personen, die die Unwissenheit von Touristen ausnutzen und es auf ihre Wertgegenstände abgesehen haben. Beachten sie jedoch die international bekannten Vorsichtsmassnahmen!

Sport & Freizeit

 

Baden, Schnorcheln, Tauchen

Am 7 km langen Strand bei und nördlich des sehr touristischen Städtchens Pto. Viejo kommen vor allem Surfer auf ihre Kosten. Das Gebiet bleibt aber den Könnern vorbehalten. Südlich empfiehlt sich der schwarze Sandstrand Playa Negra, der sich bis zum Nationalpark von Cahuita erstreckt und an dem die Wellen meist etwas friedlicher sind. Bis Manzanillo findet man kilometerlange geeignete und menschenleere Strandabschnitte.

Ein schmaler Bootskanal vor dem Städtchen führt durch das vorgelagerte Riff. Mit Flossen kann ein geübter und in der Brandung erfahrener (!) Schwimmer es von außen beschnorcheln, vorausgesetzt, der Wellengang ist nicht zu arg! Unter Wasser herrschen Rot-, Braun- und Grünalgen vor. Es gibt einige kompakte Steinkorallen wie Hirn- (Diploria strigosa), Krusten- und vereinzelt Brettkorallen (Millepora sp.). Die Fischwelt ist mäßig, gemessen an Inseln der Karibik und der karibischen Küste Panamas.

Es gibt einige Korallenfischchen sowie kleine Neon-, Papageien-, Putzerfische, Hornhechte, kleine Schildkröten und auch einige größere Speisefische. Die Sicht variiert stark, horizontal max. 5 m, vertikal max. 4 m. Nur an wenigen Tagen im Jahr (kleine "Sommerzeit" im Juli - September und im Frühjahr) lassen die Brecher und Niederschläge nach, so dass auch an dem Außenriff geschnorchelt werden kann, wo es relativ interessanter ist. Die beste Tauchzeit ist Mitte August bis Mitte November und am besten im März / April.

Der Nationalpark Guanacaste liegt wie der Santa Rosa Nationalpark im äussersten Norden des Landes an der Grenze zu Nicaragua. Die beiden Parks sind von der Interamericana, dem Highway, getrennt. Der Park, welcher zum größten Teil aus Weideland und Nebelwald besteht, wurde 1989 wegen der laufenden Wanderung der Wildtiere zwischen dem Trockenwald auf der Halbinsel Nicoya und dem Nebelwald des Vulkans Orosi zum Schutzgebiet erklärt.

Der Nationalpark CABO BLANCO:
Das Ende der Welt übrigens liegt noch ein paar Kilometer Schotter-Löcher-Weg und zwei Flüsse weiter, gleich beim Cabo Blanco, einem mystischen Platz der indianischen Ureinwohner. Da stösst man dann auf ein touristisch fast unberührtes Naturschutzgebiet und, wenn man den Vier-Kilometer-Marsch zum Kap geschafft hat, auf sandig-weiße Traumstrände. Der Nationalpark Cabo Blanco selbst ist ein Labyrinth von gigantischen Trockenwaldbäumen, und weil hier kaum Touristen herkommen, hat man noch gute Chancen, viele Tiere und Vögel zu sehen.

Der Vulkan Orosi hat eine Höhe von 1487 m und liegt am Nationalpark Guanacaste. Dieser Vulkan ist touristisch unerschlossen. Es werden Touren angeboten. Der Aufstieg dauert etwa 4 Stunden.

Kaum ein Land Mittel- und Südamerikas ist so geeignet für Individual-Reisen, für eine Tourplanung ganz individuell. Das Land ist, selbst nach europäischen Maßstäben gemessen, sehr sicher, die Menschen hilfsbereit und freundlich und das Straßennetz zwar nicht immer asphaltiert, aber überschaubar. Also, einen Mietwagen nehmen, sich von einem Spezialisten wie md-tours eine Tour ausarbeiten lassen und dann das Land auf eigene Faust entdecken - auf Wunsch mit vor gebuchten Hotels. Denn das erspart täglich ein bis zwei Stunden Zeit für die mühselige Suche nach einer Unterkunft.

Eine traumhafte Region um sich zu Erholen, zum Wandern an einsamen Stränden, für Natur und Tierbeobachter, zum reiten, wandern oder zum fischen.

Anforderung weiterer Informationen unter CR012