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Properties
Mehrfamilienhäuser Wohnungen Grundstücke |
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Chateau
– Schloss 19. Jhdt. in der südlichen Bretagne |
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56690
Landevant
Departement
Morbihan |
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südliche
Bretagne
Frankreich
| France |
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Beschreibung
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Dieses
reizvolle Schloss aus dem frühen 19. Jahrhundert liegt in einer
der schönsten Gegenden des Morbihan.
Die
Wohnfläche von 1.300 qm besteht u.a. aus:
einer
Diele von ca. 32 qm,
einem
Salon sowie Speisezimmer von mehr als 100 qm,
12
Schlafzimmern zwischen 25 qm und 75 qm
Fläche, meist mit eigenem Bad,
Küche
mit Office 52 qm,
einem
beheizbaren Indoor Schwimmbad mit Whirlpool mit angrenzender
Lounge, Billardzimmer etc.
Eine
Orangerie,
ein
Jagdpavillon,
eine
getrennte Verwalterwohnung,
Pferdeboxen
sowie
ein Bauernhaus
gehören
ebenfalls zum Anwesen.
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Zustand
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Bestzustand,
vollständig restauriert bzw. renoviert
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Ausstattung
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sonstiges
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Das
vollständig umschlossene Grundstück von über 80 Hektar,
bestehend aus teilweise alten Baumbestand, verfügt über eine
eigene Jagd (u.a. Rotwild) sowie über 3 kleine, fischreiche Seen.
Das
Anwesen bietet diverse Verwendungsmöglichkeiten, wie z.B. die
Errichtung eines 18 Loch Golfplatzes (Pläne vorhanden), die
Schaffung eines Hotel de Charme mit der Möglichkeit der
Errichtung eines Nebentraktes von
ca. 40 Zimmern etc.
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Kontinent:
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Europa
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Land:
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Frankreich
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Bundesland | Region:
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Südliche
Bretagne
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Departement
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Morbihan
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PLZ/Ort:
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56690
Landevant
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Strasse:
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Chatau
de Lannouan
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Nächster größerer Ort:
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Lorient
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Wohnfläche:
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1.300
qm
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Größe Grundstück:
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840.000
qm
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Baujahr:
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1820
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Zimmerzahl
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15
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Etagen
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1
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Garage/Stellplatz
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1
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Terrasse
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1
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Heizungssystem
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Öl
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Bodenbelag
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Fliesen
und Marmor
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Frei ab
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Man
kann sofort einziehen
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Verkaufspreis:
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€ 7.260.000,-
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Morbihan
ist bekannt für seine mildes und gesundes Klima (jährlich
durchschnittlich 2.000 Sonnenstunden), unweit der Halbinsel
Quiberon, Carnac und des bei Segel und Wassersport-Fans bekannten
Yachthafens La Trinité-sur-Mer. Die Entfernung zum nächstgelegenen
Flughafen beträgt 25 Km.
Diese
Gegend ist sehr beliebt wegen seiner Vielfalt an Zeugen seiner
keltischen Vergangenheit sowie seiner zahlreichen Wassersport Möglichkeiten
und vor allem wegen seines äußerst milden und gesunden Klimas.
Die Entfernung bis zur Küste beträgt ca. 15 Km.
Das
Schloss liegt am Rande eines typisch bretonischen Dorfes mit sämtlichen
Einkaufsmöglichkeiten.
Steile
Klippen, zahlreiche feinsandige Buchten, türkisfarbenes Wasser
und malerische alte Fischerdörfer, so präsentiert sich die 2.730
km lange bretonische Küste dem Besucher. Im Landesinneren prägen
vereinzelte Wälder, ausgedehnte Heidelandschaften und Sümpfe das
Landschaftsbild.
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Wirtschaftliche
Situation | Sport-/
Freizeitaktivitäten in der Umgebung |
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Wirtschaftliche
Situation
Umgebung
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Das
französische Département Morbihan ist das 56. Departement
und wurde nach dem bretonischen Namen des gleichnamigen Golfs Mor
Bihan (kleines Meer) benannt. Es liegt im Westen
Frankreichs, in der Bretagne
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Morbihan
(deutsch- das kleine Meer) ist der Süden der Bretagne und
umschließt ein kleines Binnenmeer, den Golf von Morbihan. Die
Legende spricht von so vielen Inseln im Golf, wie Tage im Jahr.
Eine Schiffstour von Vannes oder Auray (wunderschöne alte Städte)
auf die Inseln „Ile aux Moines - Ile d´Arz“, sind der beste
Weg den Golf von Morbihan zu entdecken. In diesem Departement
gehen Land und Meer ineinander über. Der Morbihan bietet allen
Schwimmern kilometerlange Sandstrände die sich mit Steilküsten
abwechseln. Die geschützten Buchten des Morbihan ermöglichen
ebenfalls den Segelsport zu allen Jahreszeiten. Dazu hat man hier
ein ganzjährig ungewöhnliches mildes und belebendes Klima und
einer geradezu Südländlichen Vegetation, Das Departement ist
eine Hochburg der Thalassotherapie. Die wichtigsten Zentren dafür
sind Quiberon und Carnac. Der Morbihan ist eine Verbindung
zwischen Erde und Meer. Im Hinterland finden Sie kleine Täler, Flüße
und Wälder, sowie Heidenlandschaft bei Lanveaux. Der Morbihan ist
die Wiege der Auster, im Golf vom Morbihan und den Flüßen Etel
und Penerf. Die Inseln in Atlantik Houat, Hoedic und Belle Ile
sind auf jeden Fall einen Ausflug wert. Die ganze Bretagne ist berühmt
für Ihre Dolmen und Menhire, aber nirgendwo treffen Sie auf so
viele wie in der Gegend von Carnac oder Quiberon. Diese große
Ansammlung von Megalithen bietet ein faszinierendes Schauspiel.
Die riesigen Steinalleen (Alignements) von Le Ménec, Kernano und
Kerlescan sind weltweit berühmt
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Die
Bretagne ist eine
faszinierende Küste mit wilden und rauen Felsküsten ebenso wie
geschützte Sandstrände sind hier anzutreffen. Das kontrastreiche
Innenland bietet ein ganzjähriges, mildes Klima. Einzigartige
Kulturschätze, teilweise Zeugen einer frühen Kultur sind hier zu
bewundern. Ebenso kommen die kulinarischen Spezialitäten nicht zu
kurz, und mit dem reichen Angebot an Freizeitaktivitäten, hat
sich die Bretagne zu einem der beliebtesten Ferienziele in
Frankreich entwickelt. Man kommt immer wieder gerne in die
Bretagne zurück.
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Die
Bretagne ist
eine Region im Nordwesten Frankreichs. Sie
umfasst die Départements Côtes d'Armor, Finistère,
Ille-et-Vilaine und Morbihan (bret. Mor-bihan).
Die Hauptstadt der Bretagne ist Rennes. Die Gallier nannten ihr
Land Aremorica, was soviel bedeutet wie "Land vor dem
Meer".
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Lorient
ist eine Stadt in der Bretagne, Frankreich. Sie liegt im Département
Morbihan in einer Höhenlage von
15
Metern und hat etwa 59.000 Einwohner.
Lorient
ist heute neben Boulogne der größte Fischerhafen Frankreichs.
Anfang August findet hier jedes Jahr 2 Wochen das FESTIVAL
INTERCELTIQUE DE LORIENT statt. Hierzu strömt ein Vielfaches der
Einwohnerzahl an Menschen in die Stadt
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Anreise
mit dem Auto: In vielen Fällen ist die Route um Paris die
kürzeste. Kommt man aber aus Nord- oder Mitteldeutschland besteht
die Möglichkeit, über Nationalstraßen durch die Normandie zu
fahren und evtl. einen Halt am Mont St. Michel einzuplanen. Der
Routenplaner hat auch dieses vorgesehen und gibt dem Nutzer die Möglichkeit
z.B. "Caen" als Etappe einzugeben
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Mit
der Bahn:
Eine interessante Alternative ist die
Anreise per Bahn. Hier gilt: Alle Wege führen über Paris... Egal
ob man bei Tag oder bei Nacht reist, man kommt in Paris entweder
am "Gare du Nord" oder am "Gare de l'Est" an.
Von hier geht es dann weiter mit der Metro zum "Gare
Montparnasse", wo der TGV in Richtung Bretagne abfährt (frz.
Gegenstück zum ICE) . Die DB gibt gern genauere Auskunft, aber
man sollte nicht vergessen, gleich nach den Sonderkonditionen für
den frz. Streckenabschnitt zu fragen. Hier kann man nämlich u. U.
25% und mehr einsparen
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Mit
dem Flugzeug:
Direkte Linienflüge in die Bretagne
aus Richtung Deutschland gibt es nicht, wenn man Nantes einmal
ausnimmt. Es heißt also wieder: Alle Wege führen über Paris...
Lufthansa und Air France bedienen alle wichtigen deutschen Flughäfen
und sind hinsichtlich Komfort, Zuverlässigkeit und Preisen in
etwa gleichzustellen. Der Unterschied liegt beim Ankunftsterminal
auf dem Flughafen Roissy / Charles de Gaulle: In der Regel werden
Lufthansa-Flüge im Terminal 1 abgefertigt, während Air France
dem Terminal 2 zugeordnet ist. Da der Weiterflug z.B. nach Brest
ebenfalls von diesem Terminal abgeht, erspart man sich in diesem
Fall den Wechsel des Terminals, der nur mit den entsprechenden
Bussen (Navettes) bewerkstelligt werden kann.
Viele
Weiterflüge in die Bretagne starten auch vom Flughafen Orly, sodaß
hier in jedem Fall eine Busfahrt mit einem der Air France Busse,
die an jedem Terminal halten, bzw. mit dem Taxi nötig ist. Auch
wenn man das im Reisebüro in der Regel optimistischer sieht,
sollte man mindestens 2 1/2 Stunden zwischen der planmäßigen
Ankunftszeit in Roissy/CDG und dem Abflug in Orly (und umgekehrt)
einplanen. Auch Air France Busse können den gefürchteten Staus
in und um Paris nicht immer ausweichen.
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Mit
Flugzeug und Bahn:
Wer Flugzeug und Bahn kombinieren will,
d. h. Flug nach Paris und Zug in die Bretagne, hat im Prinzip 2 Möglichkeiten
vom Flieger zur Bahn zu kommen: Entweder mit dem Air France Bus
direkt vom jeweiligen Terminal zum "Gare Montparnasse",
oder erst mit der "Navette" zum "Gare TGV"
(beim Aufruf "Paris par le train" aussteigen, von dort
aus weiter mit der Schnellbahn RER und anschliessend mit der Metro
zum "Gare Montparnasse": eine Route, die nur zur
Hauptverkehrszeit zu empfehlen ist
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Das
milde Klima
gewährleistet relativ warme, meist frostfreie Winter, sowie
Sommer, in denen das Thermometer kaum einmal die 30°C-Marke überschreitet.
Naturfreunden werden im Winter regelmäßig richtige Stürme mit
Windgeschwindigkeiten von bis über 200 km/h geboten, während der
Sommer meist bereits im Mai Einzug hält und oft bis Ende Oktober
Strandwetter herrscht. Viele weitere Informationen findet man auf
folgenden Seiten.
Unter
dem günstigen Klimaeinfluss überstehen auch die subtropischen
Pflanzen, wie zum Beispiel auf der Ile de Bréhat oder am Golf von
Morbihan den Winter.
Der Golfstrom
verhindert, dass an Land nur sehr selten Temperaturen unter null
Grad gemessen werden und die Meerestemperatur nicht unter neun
Grad fällt.
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Die
Auswirkungen des Golfstroms des Atlantiks bringen auch für die
Pflanzen- und Tierwelt der Bretagne positive Aspekte mit sich. Der
warme Golfstrom sorgt dafür, dass die durchschnittlichen
Jahrestemperaturen im bretonischen Küstenbereich rund 5°C bis 8°C
höher liegen als anderswo auf selber geographischer Breite. Die
Folge davon sind ergiebige Fischgründe, Austernbänke und
Muschelzuchten. Selbst die Verwertung des Seetangs als Viehfutter,
Dünger und Basis zahlreicher Kosmetikprodukte spielt eine
wichtige Rolle in der Bretagne
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Sport & Freizeit
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Segelsport,
Golf, Reiten,
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Vive
la Bretagne – diese Region Frankreichs steht auf der
Urlauberhitliste ganz weit oben.
Im
äußersten Westen des zentraleuropäischen Festlands gelegen, hat
die Bretagne mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer. Besonders
im Nordwesten, wo der Massentourismus noch nicht Einzug gehalten
hat, lebt eine jahrhunderte bzw. jahrtausende alte Kultur weiter,
die sich durch die vereinzelten Feriengäste nicht im Geringsten
in ihrer Identität stören läßt: Von den Menhiren über die
wunderschönen Kirchen bis zu den atemberaubenden Küsten ist hier
alles unverfälscht, authentisch, ohne touristischen
Schnickschnack
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Die
bretonische Küche ist vor allem durch die Crêpes berühmt
geworden: Hauchdünne Weizenpfannkuchen mit süßem Belag.
Besonders empfehlenswert sind jedoch die Galettes auf der Basis
von Buchweizenmehl und herzhaften Zutaten: Schinken, Eier, Käse
und vieles mehr (Im Westen der Bretagne heißen sie ebenfalls Crêpes:
Man fügt allerdings "au blé noir" hinzu, um sie von
den süßen "au froment" zu unterscheiden).
Die
große Auswahl an fang- bzw. erntefrischen Meeresfrüchten,
besonders in den Wintermonaten, hält ebenfalls ungeahnte
Gaumenfreuden bereit. Natürlich gilt dies auch für die Fische,
die man in den kleinen Fischerhäfen an der Westküste teilweise
direkt "an Bord" kaufen kann.
Das
eigentliche "Nationalgericht" ist allerdings der "Kig
ar farz", eine Art Eintopf mit Schweinefleisch, Buchweizengrütze,
Kartoffeln und und und. Von Dorf zu Dorf variieren die Zutaten,
wie auch jede bretonische Köchin auf ihr eigenes Rezept schwört
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Einmal
Bretagne, immer Bretagne! Dieser äußerste Zipfel im Nordwesten
Frankreichs lässt niemanden mehr los, der einmal Feuer gefangen
hat. Mal rauh, mal sanft, mal sattgrün, mal rosa - jeder
Landstrich hat seine eigene Prägung
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Fischen
und Angeln
Die
Vielfalt an Fischarten im Meer ist so groß: Scholle, Barsch,
Seeaal, Makrele, Rochen, Seebarbe, Steinbutt, Thunfisch, Sardine,
Seezunge und Goldbrasse, Krebse, Krabben, Hummer, Langusten,
Seedrachen, Austern, Muscheln und Schnecken. In Flüssen und Seen
der Bretagne findet man Forelle, Lachs, Aal, Hechte, Zander, Salm,
Barbe, Brasse und Gründling.
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Auf
Deutsch bedeutet Morbihan „das kleine Meer". Es bildet den
Süden der Bretagne und umschließt das kleine Binnenmeer Golf von
Morbihan. Die beste Möglichkeit den Golf von Morbihan zu
entdecken, ist eine Schiffstour von Vannes oder Auray zu den
Inseln „Ile aux Moines - Ile d´Arz. Das Morbihan bietet allen
Schwimmern kilometerlange Sandstrände die sich - ähnlich wie bei
der Côtes d'Armor - mit Steilküsten abwechseln. Die Freunde des
Segelns haben auf Grund der zahlreichen geschützten Buchten des
Morbihan ganzjährig die Saison.
Im
Süden der Bretagne hat man zudem ein ganzjährig ungewöhnlich
mildes Klima. Das Hinterland ist gekennzeichnet durch kleine Täler,
Flüss, Wälder, und Heidenlandschaft. Die riesigen Steinalleen
von Le Ménec, Kernano und Kerlescan, Alignements genannt, sind
weltweit berühmt.
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