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Makler
Immobilien Real Estates immobiliers Verkaufs Angebote sale Gewerbeimmobilien trade Privat Property Terrain Grundstücke |
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Beschreibung
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Die
einzigartige Symbiose eines Industriedenkmals moderner Architektur
und wertvoller Ausstattung bietet die Basis für höchstens
Wohnkomfort und eine lukrative Kapitalanlage.
Die
Wilde 13, Wohnen am Südpark: Das ehrwürdige, alte Düsseldorfer
Rheinbahndepot wird umgestaltet zu bildschönen modernen
Wohnungen. Im dem ehemaligen Straßenbahndepot in der Siegburger
Straße werden Wohnungen und Townhouses mit zeitgemäßem Komfort
errichtet. Moderne Eigenheime integrieren sich sensibel in ein Stück
Industriearchitektur des frühen 20. Jahrhunderts. So erwacht ein
Stück Düsseldorfer Verkehrsgeschichte zu neuem Leben: Ein
Schauplatz des jungen mobilen Zeitalters wandelt sich in Räume für
Menschen von heute. Die letzte im Rheinbahndepot stehende Straßenbahn
wurde von den Düsseldorfern liebevoll "Die Wilde 13"
getauft. Als Erinnerung an die Geschichte des kreativen
Wohnkonzeptes soll dies auch der Name des außergewöhnlichen
Projektes sein.
Der
Trend im Wohnungsmarkt zeigt es eindeutig: Sowohl progressive
Neubau-Architekturkonzepte als auch Lofts erfreuen sich einer
hohen Beliebtheit bei modernen anspruchsvollen Großstädtern. Das
Angebot der Wilden 13, Wohnen am Südpark, bedient beide Bedürfnisse.
Und das in einer einmalig gelungenen Kombination. Das so
entstehende einzigartige Wohnkonzept an einem viel versprechenden
Standort wie dem Südpark in Düsseldorf garantiert eine
nachhaltige Mietnachfrage auf hohem Niveau.
Für
Kapitalanleger bedeutet das die Aussicht auf hohe, stetig
steigende Einnahmen. Die Solidität einer Immobilieninvestition
wird damit um attraktive Renditeaussichten bereichert.
Die
Qualität der Wohnungen ensteht durch intelligente Umbaumaßnahmen
an dem historischen Industriedenkmal. Und darin liegt ein weiterer
entscheidener Vorteil des Angebotes: Obwohl es sich qualitativ um
einen kompletten Neubau handelt, profitieren die Erwerber von den
Vorteilen der Denkmalabschreibung. Nach § 7i/10f EStG können
Kapitalanleger die gesamten Sanierungskosten über 12 Jahre (8
Jahre à Blick in die Musterwohnung der Wilden 13 am Südpark. 9%,
4 Jahre à 7%) von ihrem zu versteuernden Einkommen abziehen und
Selbstnutzer können 90% der Sanierungskosten abschreiben (10
Jahre à 9%). Zusätzlich optimiert wird das Angebot durch das
Vivacon Erbbaurechtsmodell.
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Doch
nicht nur die hohe Nachfrage und die Vorteile des Denkmalschutzes
zeichnen die Attraktivität der Wilden 13 als Kapitalanlage aus.
Das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die Perspektiven
des Standortes am Südpark stellen andere Angebote in Düsseldorf
mühelos in den Schatten. Als Rarität auf dem Düsseldorfer
Wohnungsmarkt verspricht die Wilde 13 so hervorragende Aussichten
auf eine hohe Wertsteigerung.
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Zustand
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TÜV-geprüftes
Wohneigentum
Baubeginn
spätestens Januar 2007, Fertigstellung Dezember 2007
Das
Wahrzeichen der Wilden 13 ist die eindrucksvoll erhaltene
historische Tragwerkskonstruktion des Straßenbahndepots. Die
Neubebauung wird sensibel in die Grundpfeiler der Wartungshalle
integriert. Die Stahlträger der alten Montagewerkhalle
beeindrucken mit einer Spannweite von 25 Metern. Im Zuge der
Sanierungsarbeiten wird ihre Tragwerksstruktur freigelegt werden
und die Neubebauung wie ein Wahrzeichen umrahmen. So geht ein
charakteristisches Element historischer Industriearchitektur eine
inspirierende Symbiose mit zeitgemäßer Baugestaltung ein. Was
entsteht, ist eine ungewöhnliche Wohnsiedlung, die mit ihrer Ästhetik
und Historie auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt einzigartig
ist.
Die Qualität der Wohnungen entsteht durch intelligente Umbaumaßnahmen
an dem historischen Industriedenkmal. Und darin liegt ein weiterer
entscheidender Vorteil des Angebotes: Obwohl es sich qualitativ um
einen kompletten Neubau handelt, profitieren die Erwerber von den
Vorteilen der Denkmalabschreibung.
Doch nicht nur die hohe Nachfrage und die Vorteile des
Denkmalschutzes zeichnen die Attraktivität der Wilden 13 als
Kapitalanlage aus. Das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis
und die Perspektiven des Standortes am Südpark stellen andere
Angebote in Düsseldorf mühelos in den Schatten.
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Ausstattung
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ca.
79 Wohnungen, aufgeteilt in 7 denkmalgeschützte Gebäude.
Mit
einer rundum erneuerten Haustechnik und klassisch-moderner
Ausstattung verfügen die Bewohner über allen Komfort. Als
Bodenbelag wird in den Wohnräumen Echtholzparkett verlegt und in
den Bädern Körperform-Badewannen eingebaut. Alle Wohneinheiten
erhalten Balkone/Loggien/Terrassen mit witterungsfestem Holzboden,
die dreigeschossigen Neubau-Häuser sind zusätzlich mit einem
Garten ausgestattet. Die Straßen und Außenanlagen der Wilden 13
bieten grüne, verkehrsberuhigte Flächen, die Einheiten sind
durch Laubengänge miteinander verbunden. Kurzum: Ein Crossover
von hochwertigen Materialien und Gestaltungsideen weiß den
robusten Industriecharme des Objekts stilsicher zu nutzen. Sämtliche
Sanierungsund Bauleistungen unter Einhaltung
denkmalschutzrechtlicher und behördlicher Vorgaben, der einschlägigen
DIN-Vorschriften und der Bauordnung Düsseldorf ausgeführt und
vom TÜV abgenommen.
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Vorteile auf einen Blick
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79 hochwertige, komfortsanierte Eigentumswohnungen
-
Wohnflächen con 48 bis 132 qm
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Denkmalabschreibung gemäß §7i/10f EstG auf ca. 70% des
Kaufpreises
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TÜV-geprüfte Sanierungs- und Ausstattungsqualität
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Günstige Kaufpreise von ca. EUR 2.250/qm
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Mietsicherheit dank realistischer Mieten (Mietpool
optional)
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Steueroptimiert dank Erbbaurecht
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Einmaliges Architekturkonzept / Neubau im Industriedenkmal
(„Altes Rheinbahndepot“)
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Beste Verkehrsanbindungen, nur 10 Min. bis zum Hauptbahnhof
-
Zentrale, familienfreundliche Lage in Düsseldorf am Südpark
und Volksgarten
-
70 ha großer Landschaftspark mit Kinderspielplätzen,
angelegten Wegen zum Wandern, Biken, Joggen,
Walken
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Familienfreundliche Infrastruktur mit vielen Schulen und
Kindergärten
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Wohneinheiten mit Gärten, Dachterrasse oder Balkon
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Gepflegte Grünflächen, verkehrsberuhigt, Stellplätze
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Kontinent:
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Europa
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Land:
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Deutschland
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Bundesland | Region:
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Nordrhein-Westfalen
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Landkreis:
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Düsseldorf
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PLZ/Ort:
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40591 Düsseldorf
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Strasse:
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Siegburger Straße 70
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Nächster größerer Ort:
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Köln
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Wohnfläche:
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Gesamtwohnfläche ca. 5.560 qm; Wohneinheiten von 48 bis 132 qm
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Größe Grundstück:
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ca. 19.700 qm
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Baujahr:
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Fertigstellung Dezember 2007
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Zimmerzahl:
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Etagen:
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EG, OG, DG
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Garage / Stellplatz:
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Stellplatz
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Balkon:
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Wohneinheiten mit Gärten, Dachterrasse oder
Balkon
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Heizungssystem:
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lt. Baubeschreibung | Sonderwünsche
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Bodenbelag:
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lt. Baubeschreibung | Sonderwünsche
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Frei ab:
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Fertigtellung Dezember 2007
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Verkaufspreis:
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Ab
€uro 105.401.- (>>siehe Preisliste<<)
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Die
Wilde 13 liegt nur zehn Minuten vom Düsseldorfer Hauptbahnhof
in der Nähe der Heinrich-Heine-Universität und der
Uni-Kliniken. Der Stadtteil durchlebt zur Zeit einen starken
Strukturwandel. Zwischen Oberbilker Markt und Erkrather Straße
ist in den letzten Jahren durch Umnutzung alter Industrieanlagen
ein neues Büroviertel entstanden, in dem sich immer mehr
Dienstleister ansiedeln. Im Provinzial Forum unweite der Wilden 13
hat neben vielen Gesundheits- und Sportunternehmen wie z.B. der
Fitnesskette Holmes Place die Provinzial Versicherung ihr neues
Hauptquartier bezogen. Noch jung ist auch die direkt
U-Bahn-Verbindung in die City. Von der Wilden 13 kann man ganz
nach Lust und Laune spontan in den Trubel der City eintauchen, auf
die Königsallee shoppen gehen, sich im Medienhafen den neusten
Woody Allen-Film anschauen oder sich ins Nachtleben stürzen.
Aber
trotz zentraler Lage wohnt man hier beinah im Grünen. Direkt
gegenüber der Wilden 13 erstreckt sich der Südpark, einer der größten
und schönsten Landschaftsparks Düsseldorfs. Das Viertel gilt
nicht zuletzt wegen der vielen Freizeitangebote für Kleine und
Jugendliche in seinen Grünanlagen als besonders
familienfreundlich. Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
sind zu Fuß zu erreichen.
Eine
Aufwertung erfährt der Standort der Wilden 13 aktuell auch durch
das Düsseldorfer "Meilenwerk", eine Filiale des
renommierten Berliner "Meilenwerks".
Weitere
Bauprojekte sind in Planung. Die Entwicklungen in dem Quartier
weisen in eine gute Zukunft und signalisieren, dass Adresse und
Wohneinheiten der Wilden 13 auf dem Düsseldorfer Immobilienmarkt
in Zukunft noch beträchtlich an Wert zulegen werden. |
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Sport-/ Freizeitaktivitäten
in der Umgebung |
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Wirtschaftliche
Situation
Umgebung
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Nach einer 2005 von Capital in Auftrag
gegebenen Studie
von Europas größtem privaten
Wirtschaftsinstitut Feri gehört Düsseldorf gemeinsam mit München
und Stuttgart zu den drei wachstumsstärksten deutschen
Metropolen. Die Grundstimmung ist nach wie vor optimistisch. 84
Prozent der Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie,
Telekommunikation, Medien und Werbung planen für dieses Jahr
Investitionen, 53 Prozent wollen zusätzliche Arbeitsplätze
schaffen. Das Gründer- und Existenzfieber ist ebenso ungebrochen
wie die Nachfrage nach gutem Wohnraum in zentralen Lagen, wie ihn
die Wilde 13 repräsentiert.
Vor allem der Mittelstand erweist sich in Düsseldorf
als Motor der guten wirtschaftlichen Entwicklung. Der Umsatzanteil
des mittelständischen Dienstleistungssektors an der
gesamtwirtschaftlichen Leistung liegt bei fast 83 Prozent, die
Dienstleistungsbranche stellt mehr als vier Fünftel der Arbeitsplätze.
Dieser Strukturwandel der Stadt Düsseldorf lässt auf ein
stabiles Wachstum in den nächsten Jahren hoffen.
Düsseldorf ist ein Pflaster, auf das sich
bauen lässt. Feri prognostiziert, dass bis 2011 über die Hälfte
aller neuen Stellen vor allem in Düsseldorf, München und
Stuttgart entstehen und die Einkommen dort im Bundesvergleich überproportional
steigen werden. Das bedeutet, dass auch der Bedarf an hochwertigen
Wohnungen in Düsseldorf in den nächsten fünf Jahren stark
ansteigen wird.
Für Kapitalanleger stellen diese Entwicklungen
einen Garant für stetige Mieteinnahmen und hervorragende Rendite-
und Wertsteigerungsperspektiven dar.
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Düsseldorf ist eine äußerst
wirtschaftsstarke Stadt im Herzen des Ballungsraumes Rhein-Ruhr.
Hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Produktivität und bei den
Wachstumsprognosen belegt die Stadt deutschlandweit Platz 1.
Bedeutende Faktoren sind neben der zentralen Lage im bevölkerungsreichsten
Ballungsraum Deutschlands auch der drittgrößte Flughafen
Deutschlands Düsseldorf International sowie die Messe Düsseldorf
mit 25 international führenden Messen.
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Düsseldorf ist führender Standort in den
Branchen Werbung, europäisches Patentwesen, Telekommunikation und
Unternehmensberatung sowie Deutschlands „Stadt der Mode“. Hier
findet sich mit der „Collections Premieren Düsseldorf“ (CPD)
die größte Modemesse der Welt. Düsseldorf ist nach Frankfurt
die zweitgrößte Banken- und Börsenstadt (Börse Düsseldorf).
Zahlreiche internationale Firmen haben hier ihren Sitz (Vodafone,
Metro AG, ThyssenKrupp, E.ON, Rheinmetall, Henkel, Degussa, WestLB);
die größte japanische Kolonie in Kontinental-Europa macht Düsseldorf
zum "Nippon am Rhein".
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Neben dem Flughafen Düsseldorf, der zu den größten
internationalen Flughäfen Deutschlands gehört, ist Düsseldorf
auch an das Wasserstraßennetz durch einen Rheinhafen angebunden.
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Sport & Freizeit
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In Düsseldorf sind sämtliche Sportarten möglich.
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Gastronomie
Die Düsseldorfer Altstadt wird wegen der
vielen Kneipen als die „längste Theke der Welt“
bezeichnet. Die Formulierung geht auf den Werbeschaffenden Carl
Schweik in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zurück. Neben der
Altbierkneipe Uerige sind die Brauhäuser „Im Füchschen“,
„Im Goldenen Kessel“, „Brauerei Zum Schlüssel“, und der
„Goldene Ring“ am Burgplatz bekannt. Das Gebiet umfasst im
Wesentlichen den historischen Teil der Altstadt, im Norden
begrenzt von der Ratinger Straße, im Westen von der
Rheinpromenade, im Osten von der Heinrich-Heine-Allee und im Süden
vom Carlsplatz. Konkurrenz bekommt sie durch den modernen
Medienhafen mit den architektonisch bedeutsamen Gehry-Bauten, den
interessanten Clubs und Diskotheken, in denen oft auch Prominente
auftauchen, und dem im Sommer geöffneten neuen künstlich
angelegten Sandstrand Monkey's Island.
Beliebt in gastronomischer Hinsicht ist auch
die linke Rheinseite mit den Stadtteilen Oberkassel und
Niederkassel. In Bilk hat sich in den letzten Jahrzehnten zaghaft
eine studentische Kneipenkultur entwickelt. In den Stadtteilen
Flingern und Derendorf ist eher Szene-Publikum unterwegs. In den
genannten Vergnügungszentren und in den zahlreichen Kneipen der
Stadtteile wird in erster Linie das obergärige Altbier
ausgeschenkt. Alle Kneipen bieten aber auch Pils an, oft sogar aus
dem Fass. Kölsch wird man zwar meistens vergeblich suchen, aber
es gibt trotzdem Gaststätten, die dieses Bier ausschenken.
Eine beliebte Flaniermeile ist die Königsallee
(Kö). „Sehen und gesehen werden“ heißt hier das
Motto. Die zahlreichen Straßencafes des Boulevards laden zudem
zum Verweilen ein.
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Die wichtigsten Elemente des Düsseldorfer
Brauchtums sind der Karneval mit dem Rosenmontagszug als Höhepunkt,
die Schützenfeste in den Stadtteilen und im Juli das große Düsseldorfer
Schützenfest mit der größten Kirmes am Rhein. Eine alte
Tradition ist auch das Radschlagen. Für „Eene Penning“ führten
die Düsseldorfer Radschläger ihre Kunst vor. Weniger touristisch
und wirtschaftlich bedeutsam, für die Kinder Düsseldorfs aber
umso wichtiger sind die Martinsumzüge in der Altstadt und in den
Stadtteilen. Zu Ehren des Heiligen Martin von Tours ziehen sie in
der ersten November-Hälfte mit selbst gebastelten Laternen
singend hinter einem den Hl. Martin darstellenden Reiter her. Im
Anschluss an die Umzüge „gripschen“ sie Süßigkeiten in
Geschäften und an Haustüren als Gegenleistung für ein Ständchen.
Neben den Karnevals- und Schützenvereinen pflegt der Heimatverein
der Düsseldorfer Jonges im besonderen Maße Brauchtum und
Tradition.
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Die Sportstadt Düsseldorf erlebte und erlebt
Jahr für Jahr verschiedene Sportveranstaltungen mit bundesweiter
und auch weltweiter Beachtung. Hier wären die jährlich
stattfindende Mannschaftsweltmeisterschaft im Tennis im Rochsclub,
der Metro-Group-Marathon, der Ski-Langlauf-Weltcup am Rheinufer,
das Jugendfußballturnier des BV04, das Radrennen Rund um die Kö
und der Kö-Lauf zu nennen. Außerdem fanden in Düsseldorf Spiele
der Fußballweltmeisterschaft 1974 und der -europameisterschaft
1988 im Rheinstadion statt. Im Eisstadion an der Brehmstraße gab
es mehrmals Spiele der Eishockeyweltmeisterschaften zu bewundern.
1977 wurde im Rheinstadion der WorldCup, ein Vorläufer der
heutigen Leichtathletik-Weltmeisterschaft ausgetragen. In den
letzten Jahren fand in der Philipshalle die Europameisterschaft im
Judo statt, im Flughafen gab es ein Stabhochsprungmeeting und in
der frisch renovierten Leichtathletikhalle das 1. Düsseldorfer Indoor Meeting.
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