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Makler
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Beschreibung
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In
dem Baudenkmal Neuer Garten vereinen sich viele seltene Vorzüge:
das Charisma alter, ehrwürdiger Gemäuer und das verträumte
Ambiente eines parkähnlichen Anwesens treffen auf modernen
Komfort. Zudem zeichnet sich die „Wohnoase“ durch ihre Nähe
zur City, zu den prosperierenden Bürostandorten rund um den
Kennedydamm und zum revitalisierten Rheinmetallgelände aus.
Auch
der Standort des Neuen Gartens ist erstklassig. Im „Goldenen
Dreieck“ zwischen Innenstadt, Flughafen und Messe gelegen und
wirtschaftlich florierend, hat sich Derendorf doch den frischen
Charme eines typisch rheinischen Viertels bewahrt. Es gilt als
eines der aufsteigenden Stadtteile Düsseldorfs. Dies bestätigt
auch eine Studie von Focus Money, für die die Makler des IVD in
ausgewählten deutschen Großstädten die begehrtesten Lagen
herausgefiltert haben: Neben Bilk und Oberkassel, so die
allgemeine Übereinkunft, gehört Derendorf zu den
aussichtsreichsten Wohnlagen Düsseldorfs (Quelle: Focus online).
Zu
der hohen Wohnqualität und der hervorragenden Lage des Neuen
Gartens kommen außerdem die Vorteile der Denkmalimmobilie. Denn
Baudenkmäler sind nicht nur schön, sondern auch immer noch
steuerlich hochinteressant. Niemand weiß, wie lange die
Eigenheimzulage noch existiert, und auch andere Sparmodelle für
private Bauherren werden seltener. Wer jedoch hilft, Baudenkmäler
schön und wertvoll zu erhalten, wird als Eigentümer einer
Denkmalimmobilie mit staatlicher Unterstützung belohnt.
Das
bedeutet konkret: Eigentümer, die denkmalgeschützte Immobilien
vermieten, können die gesamten Sanierungskosten über einen
Zeitraum von 12 Jahren abschreiben – 8 Jahre lang mit je 9 %,
dann 4 Jahre mit 7 %. Auch für Eigennutzer lohnt sich der Kauf
einer denkmalgeschützten Eigentumswohnung. Sie können 10 Jahre
lang jährlich 9 % abschreiben.
All
diese positiven Eigenschaften positionieren den Neuen Garten als
eine Immobilie mit hohem Potenzial auf dem Nachfragermarkt. Sowohl
für Kapitalanleger und Eigennutzer als auch für Mieter stellt er
ein Wohnangebot von außergewöhnlichem Reiz dar.
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Zustand
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TÜV-geprüftes
Wohneigentum
Baubeginn
ab.
Jan.. 2006 (für den I. Bauabschnitt mit ca. 70 WE’s)
Fertigstellung:
Dezember
2006 (für den I. Bauabschnitt)
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Ausstattung
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Anzahl
+ Größen der Wohnungen:
ca.
180 Wohnungen von 35 – 120 m² / aufgeteilt auf 4 denkmalgeschützte
Gebäude
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Vorteile auf einen Blick
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Besonders ehrwürdiger, historischer Gebäudekomplex aus
der Gründerzeit
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Traumhaft, schön gestaltete Parkanlage mit alten Bäumen
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Zentral gelegene „Stadtoase“: nur ienen Katzensprung
zum Bürostandort- Kennedydamm und drei
S-Bahn-Stationen zur Stadtmitte, 5 Min. zur Kö
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Hervorragende Infrastruktur und Lebensqualität, Viertel
mit „rheinischem Charme“, zwischen Düsseldorfer
Flughafen, Messe und City
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TÜV-geprüfte Sanierungs- und Ausstattungsqualität
-
Ca. 180 hochwertig sanierte Eigentumswohnungen von 30 –
120 qm
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Denkmalabschreibung gemäß § 7 i/10 f EstG auf ca. 60%
des Kaufpreises
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Steueroptimiert durch Erbbaurecht
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Sicherheit dank realistischer Mieten
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Sicherheit durch einen optionalen Mietpool von 12 Jahren
mit einem Sockelbetrag
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Schlüsselfertige Kaufpreise von durchschnittlich EUR
2.260.-/qm Wfl.
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Kontinent:
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Europa
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Land:
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Deutschland
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Bundesland | Region:
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Nordrhein-Westfalen
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Landkreis:
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Düsseldorf
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PLZ/Ort:
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40591 Düsseldorf
- Derendorf
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Strasse:
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Tannenstraße, Ecke
Ulmenstraße
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Nächster größerer Ort:
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Köln
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Wohnfläche:
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Gesamtwohnfläche: ca. 12.500 qm in 4 Bauabschnitten; Wohneinheiten: ca. 180
Wohnungen von 35 – 120 qm / aufgeteilt auf 4 denkmalgeschützte
Gebäude
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Größe Grundstück:
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ca. 21.900 qm
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Baujahr:
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Dezember 2006 (für den I. Bauabschnitt)
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Etagen:
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EG, 1.OG, 2. OG, DG
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Garage / Stellplatz:
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Ja
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Balkon:
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Wohneinheiten mit Terrasse, Terrassen, Balkon
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Frei ab:
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Fertigtellung Dezember 2006
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Verkaufspreis:
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Ab
€uro 111.365-
(>>siehe
Preisliste<<)
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Der
„Neue Garten“ liegt nur 5 Minuten von der Innenstadt bzw. der
weltberühmten KÖ – mit ihren Edelboutiquen – entfernt.
Aufgrund der guten Infrastruktur sind selbstverständlich auch
alle Geschäfte des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar.
Selbst der Flughafen ist in 5 Minuten erreichbar
Derendorf
ist einer der vielversprechendsten Stadtteile in Düsseldorf –
ein urbanes Viertel nur drei S-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof,
mit baumbestandenen kleinen Straßen, netten Cafés und
Altbierkneipen. Früher stark von der Industrie geprägt, wird es
vor allem bei Singles und jungen Paaren immer beliebter. Der
besondere Reiz des Viertels im „Goldenen Dreieck“ zwischen
City, Flughafen und Messe rührt wohl von seiner typischen
Mischung aus bürgerlich-rheinischem Charme und Aufbruchsstimmung.
Denn
Derendorf ist im Besitz großflächiger, grüner, ehemaliger
Industrieareale, die nach ihrer Stilllegung umgenutzt werden.
Einige der größten Entwicklungsprojekte der Stadt Düsseldorf
werden hier bereits umgesetzt. Auf dem Güterbahnhof Derendorf
sollen auf 35 ha die „Neuen Düsseldorfer Stadtquartiere“
entstehen. Schon jetzt ist er mit seinem beliebten Flohmarkt und
den vielen Kneipen und Cafés zum bunten Szenetreff geworden. Ein
weiteres prominentes Projekt in der Nähe des Neuen Gartens ist
das ehemalige „Rheinmetall“ Gelände, wo in den letzten Jahren
zahlreiche neue Wohnungen und Büros gebaut wurden. Bereits eröffnet
ist ein großes Factory Outlet Center mit bekannten Modemarken wie
Gerry Weber, Brax oder Bianchi.
Ein
exklusiver Standortvorteil ist auch die direkte Nachbarschaft
Derendorfs zum Kennedydamm, der aufgrund seiner erstklassigen Lage
zwischen Innenstadt, Messe Düsseldorf und Flughafen international
einer der gefragtesten Bürostandorte ist. Unternehmen wie L´Oréal,
IKB Deutsche Industriebank, Roland Berger & Partner,
Mitsubishi International u.v.a. haben hier ihren Sitz. Die Geschäftsstelle
von comdirect (private finance AG) hat gerade ihre progressiven Büroräume
in der Schwannstraße bezogen.
Gegenüber,
im Karrée Ross-, Tannen-, Ulmenstraße, gibt es einen spannenden
Mix aus Restaurants. Der „Tannenbaum“ und das „Schwarze
Schaf“ bieten rheinisch-gutbürgerliche Küche. Das „Q“
lockt mit ausgefallener Crossover Küche und Lounge mit Kamin, die
Sushi Bar Hanabi wird bei Japanern als Geheimtipp gehandelt und
zieht einen interkontinentalen Gäste-Mix an. Urige Traditionsläden
sind die „Düsseldorfer Kotelettbud“ und „Heiners
Fischstube“, ein kleiner Fischimbiss mit maritimer Kapitänskajüte
im Hinterzimmer. Nicht verpassen sollte man auch den
traditionsreichen Großmarkt mit seinem riesigen Angebot an
Blumen, Obst, Fleisch, Fisch und Feinkost aus aller Welt.
Es
tut sich also viel in Derendorf. Und voraussichtlich werden in
naher Zukunft die Infrastruktur des Viertels und die Lebensqualität
der Alt- und Neu-Derendorfer um viele weitere spannende Facetten
bereichert. Entwicklungspotenziale, die den Wohnungen im Neuen
Garten gute Perspektiven auf eine hohe Wertsteigerung geben. |
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Sport-/ Freizeitaktivitäten
in der Umgebung |
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Wirtschaftliche
Situation
Umgebung
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Nach einer 2005 von Capital in Auftrag
gegebenen Studie
von Europas größtem privaten
Wirtschaftsinstitut Feri gehört Düsseldorf gemeinsam mit München
und Stuttgart zu den drei wachstumsstärksten deutschen
Metropolen. Die Grundstimmung ist nach wie vor optimistisch. 84
Prozent der Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie,
Telekommunikation, Medien und Werbung planen für dieses Jahr
Investitionen, 53 Prozent wollen zusätzliche Arbeitsplätze
schaffen. Das Gründer- und Existenzfieber ist ebenso ungebrochen
wie die Nachfrage nach gutem Wohnraum in zentralen Lagen, wie ihn
die Wilde 13 repräsentiert.
Vor allem der Mittelstand erweist sich in Düsseldorf
als Motor der guten wirtschaftlichen Entwicklung. Der Umsatzanteil
des mittelständischen Dienstleistungssektors an der
gesamtwirtschaftlichen Leistung liegt bei fast 83 Prozent, die
Dienstleistungsbranche stellt mehr als vier Fünftel der Arbeitsplätze.
Dieser Strukturwandel der Stadt Düsseldorf lässt auf ein
stabiles Wachstum in den nächsten Jahren hoffen.
Düsseldorf ist ein Pflaster, auf das sich
bauen lässt. Feri prognostiziert, dass bis 2011 über die Hälfte
aller neuen Stellen vor allem in Düsseldorf, München und
Stuttgart entstehen und die Einkommen dort im Bundesvergleich überproportional
steigen werden. Das bedeutet, dass auch der Bedarf an hochwertigen
Wohnungen in Düsseldorf in den nächsten fünf Jahren stark
ansteigen wird.
Für Kapitalanleger stellen diese Entwicklungen
einen Garant für stetige Mieteinnahmen und hervorragende Rendite-
und Wertsteigerungsperspektiven dar.
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Düsseldorf ist eine äußerst
wirtschaftsstarke Stadt im Herzen des Ballungsraumes Rhein-Ruhr.
Hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Produktivität und bei den
Wachstumsprognosen belegt die Stadt deutschlandweit Platz 1.
Bedeutende Faktoren sind neben der zentralen Lage im bevölkerungsreichsten
Ballungsraum Deutschlands auch der drittgrößte Flughafen
Deutschlands Düsseldorf International sowie die Messe Düsseldorf
mit 25 international führenden Messen.
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Düsseldorf ist führender Standort in den
Branchen Werbung, europäisches Patentwesen, Telekommunikation und
Unternehmensberatung sowie Deutschlands „Stadt der Mode“. Hier
findet sich mit der „Collections Premieren Düsseldorf“ (CPD)
die größte Modemesse der Welt. Düsseldorf ist nach Frankfurt
die zweitgrößte Banken- und Börsenstadt (Börse Düsseldorf).
Zahlreiche internationale Firmen haben hier ihren Sitz (Vodafone,
Metro AG, ThyssenKrupp, E.ON, Rheinmetall, Henkel, Degussa, WestLB);
die größte japanische Kolonie in Kontinental-Europa macht Düsseldorf
zum "Nippon am Rhein".
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Neben dem Flughafen Düsseldorf, der zu den größten
internationalen Flughäfen Deutschlands gehört, ist Düsseldorf
auch an das Wasserstraßennetz durch einen Rheinhafen angebunden.
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Sport & Freizeit
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In Düsseldorf sind sämtliche Sportarten möglich.
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Gastronomie
Die Düsseldorfer Altstadt wird wegen der
vielen Kneipen als die „längste Theke der Welt“
bezeichnet. Die Formulierung geht auf den Werbeschaffenden Carl
Schweik in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zurück. Neben der
Altbierkneipe Uerige sind die Brauhäuser „Im Füchschen“,
„Im Goldenen Kessel“, „Brauerei Zum Schlüssel“, und der
„Goldene Ring“ am Burgplatz bekannt. Das Gebiet umfasst im
Wesentlichen den historischen Teil der Altstadt, im Norden
begrenzt von der Ratinger Straße, im Westen von der
Rheinpromenade, im Osten von der Heinrich-Heine-Allee und im Süden
vom Carlsplatz. Konkurrenz bekommt sie durch den modernen
Medienhafen mit den architektonisch bedeutsamen Gehry-Bauten, den
interessanten Clubs und Diskotheken, in denen oft auch Prominente
auftauchen, und dem im Sommer geöffneten neuen künstlich
angelegten Sandstrand Monkey's Island.
Beliebt in gastronomischer Hinsicht ist auch
die linke Rheinseite mit den Stadtteilen Oberkassel und
Niederkassel. In Bilk hat sich in den letzten Jahrzehnten zaghaft
eine studentische Kneipenkultur entwickelt. In den Stadtteilen
Flingern und Derendorf ist eher Szene-Publikum unterwegs. In den
genannten Vergnügungszentren und in den zahlreichen Kneipen der
Stadtteile wird in erster Linie das obergärige Altbier
ausgeschenkt. Alle Kneipen bieten aber auch Pils an, oft sogar aus
dem Fass. Kölsch wird man zwar meistens vergeblich suchen, aber
es gibt trotzdem Gaststätten, die dieses Bier ausschenken.
Eine beliebte Flaniermeile ist die Königsallee
(Kö). „Sehen und gesehen werden“ heißt hier das
Motto. Die zahlreichen Straßencafes des Boulevards laden zudem
zum Verweilen ein.
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Die wichtigsten Elemente des Düsseldorfer
Brauchtums sind der Karneval mit dem Rosenmontagszug als Höhepunkt,
die Schützenfeste in den Stadtteilen und im Juli das große Düsseldorfer
Schützenfest mit der größten Kirmes am Rhein. Eine alte
Tradition ist auch das Radschlagen. Für „Eene Penning“ führten
die Düsseldorfer Radschläger ihre Kunst vor. Weniger touristisch
und wirtschaftlich bedeutsam, für die Kinder Düsseldorfs aber
umso wichtiger sind die Martinsumzüge in der Altstadt und in den
Stadtteilen. Zu Ehren des Heiligen Martin von Tours ziehen sie in
der ersten November-Hälfte mit selbst gebastelten Laternen
singend hinter einem den Hl. Martin darstellenden Reiter her. Im
Anschluss an die Umzüge „gripschen“ sie Süßigkeiten in
Geschäften und an Haustüren als Gegenleistung für ein Ständchen.
Neben den Karnevals- und Schützenvereinen pflegt der Heimatverein
der Düsseldorfer Jonges im besonderen Maße Brauchtum und
Tradition.
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Die Sportstadt Düsseldorf erlebte und erlebt
Jahr für Jahr verschiedene Sportveranstaltungen mit bundesweiter
und auch weltweiter Beachtung. Hier wären die jährlich
stattfindende Mannschaftsweltmeisterschaft im Tennis im Rochsclub,
der Metro-Group-Marathon, der Ski-Langlauf-Weltcup am Rheinufer,
das Jugendfußballturnier des BV04, das Radrennen Rund um die Kö
und der Kö-Lauf zu nennen. Außerdem fanden in Düsseldorf Spiele
der Fußballweltmeisterschaft 1974 und der -europameisterschaft
1988 im Rheinstadion statt. Im Eisstadion an der Brehmstraße gab
es mehrmals Spiele der Eishockeyweltmeisterschaften zu bewundern.
1977 wurde im Rheinstadion der WorldCup, ein Vorläufer der
heutigen Leichtathletik-Weltmeisterschaft ausgetragen. In den
letzten Jahren fand in der Philipshalle die Europameisterschaft im
Judo statt, im Flughafen gab es ein Stabhochsprungmeeting und in
der frisch renovierten Leichtathletikhalle das 1. Düsseldorfer Indoor Meeting.
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Neuer Garten“ Denkmalgeschütze Eigentumswohnungen mitten in Düsseldorf |
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