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Sanierungsobjekt Denkmalschutz Dresden Wurzener Str. 10, Denkmalschutz, Pieschen, Deutschland
Denkmalschutz gemäß § 7i / 10f EstG
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01187 Dresden-Pieschen
Landkreis Dresden
Sachsen
Bundesrepublik Deutschland BRD
Objektbeschreibung
Für Eigennutzer und Kapitalanleger ! Mehrfamilienhaus mit 9 Wohneinheiten – Einzeldenkmal Jugendstil kernsaniert voraussichtliche Fertigstellung November 2007
Fazit: In Dresden in Immobilien zu investieren, heißt, in die Zukunft zu investieren. Die sehr gute zentrumsnahe Anbindung unterstreicht den gewachsenen Charakter dieses Stadtteils Dresden Pieschen und bringt eine wesentliche Wohnwertsteigerung mit sich. Aufgrund der komfortablen Ausstattung und des weiter vorhandenen Bedarfs an qualitativ gut saniertem Wohnraum ist auch langfristig eine gute Vermietbarkeit zu erwarten. Die Lage, Qualität und Größe des Objektes lassen eine Monatskaltmiete von ca. 5,40- 6,10 Euro/qm mittelfristig erwarten. Die Vermietbarkeit Die sehr gute zentrumsnahe Anbindung unterstreicht den gewachsenen Charakter dieses Stadtteils und bringt eine wesentliche Wohnwertsteigerung mit sich. Dies wird dokumentiert durch bereits realisierte Objekte. Das nahe gelegene Altstadtzentrum ist durch die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (Straßenbahn- und Buslinien) auch ohne PKW bequem innerhalb von 12 Minuten zu erreichen. Die Lage im Elbtal und die reizvolle Umgebung tragen dazu bei, dass Dresden zu den schönsten Städten Europas gehört. Das aus der Jugendstilzeit stammende Stadthaus „Wurzener Str. 10“ liegt in dem rechts von der Elbe gelegenen Stadtteil Dresden – Pieschen, einem ausgewiesenen Sanierungsgebiet in unmittelbarer Nähe zu den Elbauen (ca. 400 m). Die Wurzener Str. 10 liegt inmitten eines gewachsenen und durch die Gründerzeithäuser geprägten Stadtteils, der seit der Wiedervereinigung einen großen Teil seines Glanzes zurückgewonnen hat Die positive Entwicklung im Bereich des Ortsamtes von Pieschen kann mit folgenden Fakten belegt werden: steigender Wohnungsbestand:- per 30.09.1990: 25.610 WE per 31.12.2001: 29206 WE; entspr. Erhöhung um 14% Von allen neuen Bundesländern genießt Sachsen" mit die besten Zukunftsaussichten. Seine geographische Lage und Bevölkerungsdichte machen es zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren des zukünftigen Europas. Hier läuft das derzeit größte Infrastrukturprogramm der europäischen Geschichte.
Referenzobjekte
Stadtteil Dresden - Pieschen Das aus der Gründerzeit stammende Sanierungsobjekt Wurzener Str.10 liegt in dem rechts von der Eibe gelegenen Stadtteil Dresden - Pieschen, einem ausgewiesenen Sanierungsgebiet in unmittelbarer Nähe zu den Elbauen (ca. 300 rn). Dieses rechtsseitig der Eibe gelegene Gebiet zeichnet sich durch viele neue Industrieansiedlungen der Hochtechnologie, wie die Infineon Technologies Chip-Fabrik (Siemens), das AMD Mikroprozessorenwerk, die Deutsche Airbus GmbH, die ABB Energiebau Dresden und Gruner + Jahr mit einer der modernsten Tiefdruckereien Europas, aus. Das nahe gelegene Altstadtzentrum ist durch die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (Straßenbahn- und Buslinien) auch ohne PKW bequem innerhalb von 12 Minuten zu erreichen. Die exzellente Verkehrsanbindung ist durch die Nähe der Autobahnauffahrten (Dresden -Neustadt, Dresden -Wilder Mann und Dresden Nord bzw. Hellerau) begründet. Dresden gehört zur Metropolregin des Sachsendreieckes. Das Gebiet ist vom gründerzeitlichen Baustil geprägt. Irn Jahre 1870 wurde der erste Bebauungsplan erarbeitet, auf dessen Grundlage in den folgenden Jahren die heutige städtebauliche Struktur entstand. Glücklicherweise blieb sie weitestgehend erhalten, da Pieschen von Kriegszerstörungen nahezu verschont wurde Pieschen ist mit mehreren Straßenbahnlinien und Bussen erreichbar. Außerdem besteht mit dem Haltepunkt Pieschen Anschluss an die S-Bahn Linie 1 in Richtung Schöna und Meißen. In unmittelbarer Nähe des Objektes befinden sichEinkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote. Durch die gewachsene Struktur sind auch alle anderen Einrichtungen des täglichen Bedarfs (Bäcker, Fleischer und Apotheke) problemlos zu Fuß zu erreichen. Insbesondere für Familien hat der Stadtteil aufgrund seines Status sehr viel zu bieten, es entstehen neue Kindergärten, Spielplätze und Freizeiteinrichtungen. Investitionsgründe für Pieschen: Seit 09.12.1991 wurden, weite Bereiche von Pieschen mit einer Fläche von 45 ha als Sanierungsgebiet bestätigt und ausgewiesen. Bis Ende des Jahres 2002 wurden dafür ca. 42 Millionen Euro an Fördermittel eingesetzt. Als Sanierungsziele sind gesetzt: Bewahrung der historisch wertvollen Bausubstanz sowie der gewachsenen Bau- und Nutzungsstrukturen-Erhaltung und Ausbau der Wohnfunktionen, Schaffung der quartierbezogenen Einrichtungen des Einzelhandels und von Dienstleistungen sowie Ansiedlung von nicht störenden Gewerbes Aufwertung des Wohnumfeldes mit mehr öffentlichen Frei- und Grünflächen. Die positive Entwicklung im Bereich des Ortsamtes von Pieschen: wachsende Stadtteilbevölkerung:-gesamt: 43.123 Personen per 31.12.2002 zu 42.658 Personen per 31.12.2001- Anteil im Alter bis 60 Jahre: 33.070 Personen (entspr. 76,7% bei einem Durchschnitt in der LH Dresden von 73,9%) wachsende Verkaufsflächen- 14.600m² für alle Branchen; entspr. 6,7% der Gesamtverkaufsfläche in der LH Dresden, speziell im Bereich Elbecenter, Kaufhaus Mälzerei und Einzelhandelsflächen Oschatzer Straße / Bürgerstraße- Neubauplanung eines Einkaufzentrums Leipziger Straße / Oschatzer Straße geförderte Stadträume bis zum Jahre 2011- Förderung aufgrund des Status durch öffentliche Mittel von Stadt, Land, Bund und der EU fließen vor allen in Investition der Infrastruktur und der Lebensqualität, z.B. für Straßenbau, Gehwege und Beleuchtung (aktuell Leisniger Straße / Leisniger Platz) sowie Sportzentrum, ehemaliges Sachsenbad, und Elberadweg. private Förderung von Investoren bei Erwerb der historischen Bausubstanz im Sanierungsgebiet durch: hohen steuerlichen Anreizen durch die 100 % ige Abschreibung des Herstellungsaufwandes an Gebäuden in 12 Jahren (vormals 10 Jahre x 10 %) Inanspruchnahme zinsvergünstigter Darlehen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Förderung von Eigennutzern, durch die erhöhten Abschreibungsmöglichkeiten nach § 10 f EStG, d.h die Herstellungskosten können zu 90 % in 10 Jahren abgeschrieben werden. Eine individuelle Berechnung erstellen wir Ihnen gerne auf Anfrage.
Anforderung weiterer Informationen unter G160
Denkmalschutz Mehrfamilienhaus in bevorzugter Lage von Dresden