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Immobilienmakler Verkaufsangebot | Real Estate broker offer:

Neubau Eigentumswohnungen im Hochhaus Bella Vista Park

Panama City

Provinzhauptstadt  Ciudad de Panamá

Panama

Mittelamerika | Zentralamerika

Objektbeschreibung

Beschreibung  

 

 

Der Bella Vista Park in welchem Wohnungen verkauft werden ist ein Wolkenkratzer Hochhaus.

Herausragende Merkmale: 

Ausgezeichneter Blick auf die Bucht

Terrassen  sind ausgerichtet um auf die Bucht zu schauen, sowie  auf die Stadt.

Apartments  in der Größe von 142 qm bis 180 qm , je nach Wunsch

Schlafzimmer mit angeschlossenem Bad.

zwei Bäder und einem Gäste WC .

1.400 qm gemeinschaftliche Landschaft ausgestattet mit:

•Swimmingpool

•Terrassen

•Sportanlagen

•Saunas und türkischen Bäder

•Spielplätze

•Festsaal

drei Fahrstühle

zwei Parkplätze pro Apartment, sowie 32 Parkplätze

Zustand

Neubau

Ausstattung

Ausgestattet mit Luxus

importierte Porzellan Fliesen

Küchenausstattung mit Granit

Begehbare Kleiderschränke

sonstiges

Gut durchdachte preisgekrönte Architektur

Lagebeschreibung

Kontinent:

Mittelamerika | Centralamerika

 

 

Land:

Panama

Bundesland | Region:

Panamá (Provinzhauptstadt: Ciudad de Panamá)

Landkreis

Panama City

PLZ/Ort:

Panama

Strasse:

43. Strasse

Nächster größerer Ort:

La Chorrera

Wohnfläche:

Ab 142 qm

Baujahr:

2005

Zimmerzahl

Nach Wunsch

Etagen

14

Garage/Stellplatz

ja

Balkon

ja

Terrasse

Terrassen mit Blick auf die Bucht und die Stadt

Heizungssystem

Aircondition

Bodenbelag

Fliesen

Frei ab

sofort

Verkaufspreis:

US$ 123.000,- bis US$ 163.000,-

Die Straße 43 in  Panama ist ein Stadtgebiet , welches zu den herausragenden und beliebtesten Teilen Panamas gehört und nahe der av. Balboa liegt.

Es sind nur wenige Meter bis zum Park  und zur  Bucht von Panama

 

Panama-Stadt (spanisch Ciudad de Panamá) ist die Hauptstadt des gleichnamigen Staates Panama und mit 699.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes.

 

Von weitem sieht man die Hochhäuser, die in den wolkenlosen blauen Himmel ragen. Sie sind Symbole eines Reichtums, an dem auch sie teilhaben können.

weitere Bilder und Ansichten aus Panama City zum anklicken

Panama (spanisch Panamá) ist ein Staat in Mittelamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt. Der das Land durchquerende Panama-Kanal verbindet die Karibik im Norden und den Pazifik im Süden.

Der Staat Panama hat eine Fläche von 75.517 km². Davon sind 210 km² Binnenwasserflächen. Seine Küstenlinie ist 2.000 km lang. Panama nimmt den schmalsten Teil der zentralamerikanischen Landbrücke ein, die hier vom Panamakanal durchbrochen wird. Die zentralamerikanische Kordillere, die Panama küstenparallel durchzieht, trägt im Westen mit dem Vulkankegel des Chiriquí (3477 m) den höchsten Berg des Landes. Die am dichtesten besiedelten Gebiete liegen an der pazifischen Küste und um die Kanalzone. Über die Hälfte der Bevölkerung lebt in Städten

Wirtschaftliche Situation | Sport- Freizeitaktivitäten in der Umgebung

Wirtschaftliche

Situation

Umgebung

Panama (spanisch Panamá) ist ein Staat in Mittelamerika, der an Costa Rica im Westen und Kolumbien im Osten grenzt. Der das Land durchquerende Panama-Kanal verbindet die Karibik im Norden und den Pazifik im Süden.

Panama ist verwaltungsmäßig in neun Provinzen (provincias) und acht Territorien (comarcas) eingeteilt.

in den autonomen Territorien gibt es eine Selbstverwaltung der drei indianischen Volksgruppen Kuna, Ngöbe-Buglé und Emberá-Wounaan.

Am 14. Dezember 1999 wurden das gesamte US-Gebiet entlang des Kanals sowie alle US-amerikanischen Militärbasen offiziell an Panama übergeben.

Regierungsform: Präsidiale Republik seit 1972.

Korrespondenzsprache: Spanisch- Englisch ist Verkehrssprache

Der Staat Panama hat eine Fläche von 75.517 qkm. Davon sind 210 qkm Binnenwasserflächen. Seine Küstenlinie ist 2.000 km lang.

Panama nimmt den schmalsten Teil der zentralamerikanischen Landbrücke ein, die hier vom Panamakanal durchbrochen wird. Die zentralamerikanische Kordillere, die Panama küstenparallel durchzieht, trägt im Westen mit dem Vulkankegel des

Chiriquí(3477 m) den höchsten Berg des Landes. Die am dichtesten besiedelten Gebiete liegen an der pazifischen Küste und um die Kanalzone. Über die Hälfte der Bevölkerung lebt in Städten.

Die Hauptverbindungsstraße ist die Panamericana, die durch ganz Panamá führt. Die Panamericana (engl. Pan American Highway) verbindet eigentlich Nordamerika mit Südamerika und führt von Alaska bis Süd-Chile.

Die Panamericana (englisch Pan-American Highway, spanisch Carretera Panamericana, portugiesisch Estrada Panamericana, französisch Autoroute Panaméricaine) ist ein System von Schnellstraßen, das – mit wenigen Lücken – Alaska mit Feuerland verbindet, sich also über die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung der beiden amerikanischen Kontinente erstreckt. Das Netzwerk umfasst etwa 48.000 km Schnellstraße und ist in seiner längsten Nord-Süd-Verbindung etwa 25.750 km lang.

Der internationale Flughafen Tocumen verbindet das Land direkt mit fast allen Staaten Lateinamerikas, der Karibik sowie den USA und einigen europäischen Ländern

Die Deutsch Panamaische Industrie- und Handelskammer wurde 1990 gegründet. Sie ist eine bilaterale,  nicht gewinnorientierte Institution, eingebunden in das Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern (AHK). Als "Schirmkammer" fungiert die Deutsch-Regionale Industrie- und Handelskammer für Zentralamerika und die Karibik, ansässig in Guatemala Sie vertritt die Deutsch Panamaische IHK sowie die sechs zentralamerikanischen AHKs und die der Dominikanischen Republik vor dem Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHT), deutschen Behörden und Wirtschaftsinstitutionen

Wirtschafts- und Währungsstabilität: Die eigentliche nationale panamesische Währung, der Balboa, existiert nur in Münzform. Seit Beginn der Existenz des Staates Panama gilt laut Verfassung der US$ als offizielle, legale Währung. Begründet auf der vollständigen Dollarisierung der Wirtschaft hat die panamaische Regierung keinerlei Möglichkeiten, eine eigenständige Geld- oder Kreditpolitik zu betreiben. Das Inflationsrisiko ist somit minimal.
Aufgrund der Akzeptanz des Dollars als legale Währung bestehen in Panama keinerlei Devisenkontrollen, Kapitalverkehrskontrollen oder Wechselkursrisiken. Um der Geldwäsche vorzubeugen, sind Transaktionen über 10.000 US$ in Barbeträgen sowie andere liquide Zahlungsformen (Schecks, Wechsel, etc.) seitens der Banken und bei der Einreise in das Land meldepflichtig

Bankensystem  Panama ist im Besitz eines gut funktionierenden internationalen Bankenzentrums, in dem zur Zeit ca. 85 Banken den nationalen und internationalen Kunden ihre Dienste anbieten. Der Investor profitiert von verschiedenen Finanzierungs- und Transaktionsmöglichkeiten sowie von den hervorragenden internationalen Verbindungen des Bankenzentrums.

Panama kann noch unberührte Strände und Urwaldgebiete vorweisen und besitzt damit ein großes Potential für verschiedene Arten von Tourismus, u.a.:

Die Umgebung des Panama-Kanals gilt als eines der reichsten Biosysteme der Welt und somit als sehr attraktiv für den Ökotourismus. Diese Zonen sind für das Funktionieren des Panamakanals sehr wichtig, daher spielt die Umweltverträglichkeit potentieller Projekte eine große Rolle. Mögliche Aktivitäten sind: Dschungelwanderungen, Erkundungen der Pflanzen- und Tierwelt, Wildwasserfahrten, Angeln, Tauchen, Sportfischerei, etc.

Das Besondere: Der Panama- ist ein Schleusenkanal, bei dem die kleinsten Segelboote und die größten Oceanliner Marke "Traumschiff" wie Fliegengewichte 26 Meter über Meereshöhe gehoben und 26 Meter abgesenkt werden

Klima: Ganzjährig hohe Temperaturen, in den Bergen kühler. Die Regenzeit dauert von Mai bis September. An der Pazifikküste ist die Niederschlagsmenge doppelt so hoch wie an der Karibik

Für Deutsche, Österreicher und Schweizer wird kein Visum benötigt, nur ein gültiger Reisepass.

Essen & Trinken: In Panamá und in anderen größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Restaurants. Landesspezialitäten sind Ceviche (Fisch in Limonensaft, Zwiebeln und Paprikaschoten), Palacones de Plátano (gebratene Kochbananen), Sancocho (panamaischer Eintopf mit Huhn, Fleisch und Gemüse), Tamales (gewürzte Pastete in Bananenblätter gewickelt), Carimañolas und Empanadas (Pfannkuchen mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt). Tischbedienung ist üblich. In Hotels, Bars und Restaurats gibt es eine große Auswahl an Wein, Spirituosen und Bier.

Zum historischen Viertel in Panama gehören die an der Plaza de la Independencia gelegene Kathedrale, das Nationaltheater, Klosterruinen, die Kirche San José mit ihrem vergoldeten Altar sowie Bollwerke und Festungsmauern, von denen aus man bis hinüber zur Skyline der modernen Hauptstadt schaut

Sport & Freizeit

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Regenwald im 40 km nördlich der Stadt gelegenen

Soberania Nationalpark, in dem man zahlreiche Vogelarten bewundern kann

Balboa liegt zwischen dem Kanal und dem Ancón Hügel. Eine Bootsstunde von der Stadt entfernt liegt die Insel Taboga mit schönen Stränden und ausgezeichneten Hotels.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind Taxis, die hier auch Pangas genannt werden. Für einen längeren Ausflug bietet sich eine Bootsfahrt zum Archipel de las Perlas an, dessen Inseln überwiegend von Hochseeanglern besucht werden.

Die Provinz Bocas del Toro liegt im Nordwesten des Landes. Hier befindet sich auch ein gleichnamiges Archipel, das aus sieben großen und hunderten von kleineren Inseln besteht. Viele befinden sich in der Laguna de Chiriqui, die vor allem bei Tauchern sehr beliebt ist. Teile der Provinz befinden sich in zwei Nationalparks, dem International Friendship Park, der von Panama und Costa Rica gemeinsam geführt wird, und der Bastimientos Island Marine Park, einem Meeresreservat, das sich auf einer der Inseln befindet

Die Provinz Chiriqui befindet sich etwa 450km westlich der Hauptstadt und besteht aus vulkanischem Hochland mit zahlreichen Wasserfällen, Flüssen und atemberaubender Berglandschaft. Sie ist vor allem für ihre Rinder und Vollblutpferde sowie Bananen- und Kaffeeplantagen bekannt. Hier befindet sich der ruhende Baru Vulkan (3475 m), neben dem die Urlaubsstadt Boquete und der Bergort Cerro Punta gelegen sind. Der Baru National Park ist besonders für seine Quetzalvögel bekannt

Fort San Lorenzo aus dem 16 Jahrhundert liegt an der Mündung des Rio Chague. Colón: Die zweitgrößte Stadt Panamas liegt am Karibischen Meer. Besucher sollten sich die Kathedrale und die Statuen entlang der Promenade, allgemein als Paseo Centenario bekannt, anschauen

Ein interessantes Ausflugsziel sind die San Blas Inseln, die aus 365 Inseln bestehen. Hier sind die Cuna Indios zu Hause. Es gibt keine Straßen, aber kleine Flugzeuge fliegen mehrere Landebahnen an

Nachtleben: Besonders Panamá hat einiges für Nachtschwärmer zu bieten. Das Angebot reicht von Nachtklubs und Spielkasinos bis hin zu Volkstänzen, Bauchtanz und klassischem Theater. In allen großen Hotels und in zahlreichen Klubs gibt es Shows und Tanzveranstaltungen. In den anderen größeren Städten sorgen Musik, Tanz, Spielkasinos und Kinos für Unterhaltung

Einkaufstips: Panama ist ein zollfreies Einkaufsparadies für Luxusartikel aus aller Welt, die hier ca. ein Drittel billiger sind. Beliebte Souvenirs sind Lederartikel, gemusterte Perlenhalsbänder der Guaymí Indios, Nationaltrachten, Holzschnitzereien, Keramiken, Gegenstände aus Pappmaché, Makramee und Mahagoni-Schüsseln. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 08.00-18.00 Uhr.

Sport: Die Angelgründe im panamaischen Teil der Karibik und des Pazifik sind gut. Die besten Fischgründe gibt es in der Piñas-Bucht, um die Inseln Coiba, Contadora und Taboga auf der pazifischen Seite sowie vor den San-Blas-Inseln und in der Chiriquí-Lagune an der Bocas Del Toro-Inselgruppe der Karibik. Wassersport: Wellenreiten und Wasserski bieten sich an den pazifischen Stränden wie Santa Clara, Nuevo Gogona und San Carlos sowie auf den San Blas-Inseln an. Río Mar ist ein wahres Surferparadies. Reiten kann man z.B. in der gebirgigen Provinz Chiriqui, daneben gibt es zahlreiche Pferdezuchtfarmen, die man besuchen kann. Reitausflüge zum Baru Vulkan sind besonders beliebt. Golf: Es gibt insgesamt sechs Golfplätze. Die Golfplätze des Panama Country Club, Summit und Fort Amador stehen auch Besuchern offen. Für den 18-Loch-Golfplatz des Coronado Beach Country Club braucht man eine Gästekarte.

Land & Leute: Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Zwanglose Kleidung ist angemessen. Die einheimische Kultur ist eine lebendige Mischung aus spanischem und amerikanischem Lebensstil. Trinkgeld: In Hotels und Restaurants sind 10% üblich; Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld

Anforderung weiterer Informationen unter PA001