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Landgut SCHLOSS WIETRZNO

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Gemeinde Polanów

Kreis Koszalin

Pommern | Westpommern

Polen

Objektbeschreibung

Beschreibung  

 

 

 

 

 

Wietrzno ist ein altes Landgut, 7 km südlich von Polanów gelegen, am Weg nach Cebulin und Bobolice. Die Gemeinde Polanów (Kreis Koszalin) ist auf Mittelpommern gelegen, im nord-östlichen Teil der Zachodniopomorskie Woiwodschaft.

Das Dorf befindet sich im Gürtel der gefalteten Moränenhügel. Südlich und westlich von Wietrzno breiten sich Buchenwälder aus, die besonders schön am Herbstanfang sind.

Ein gut erhaltenes Schlossgebäudekomplex mit dem Park ist am Anfang des 20. Jahrhunderts, gegen 1920, entstanden.

Das Schlossgebäude ist, laut der Baugenehmigung, völlig saniert. Das Gebiet um Schloss wird so adaptiert, dass es jetzt seine Erholungsfunktion ausüben kann. Laut Anforderungen des Konservators aus Koszalin befindet sich die Fassade nach der Sanierung in dem ursprünglichen Zustand. Die existierenden Schornsteine wurden umgebaut. Die Fenster und Rahmen wurden gewechselt. Das Schloss ist heute mit der Grünanlage und Park umgeben. 

DAS SCHLOSS IN ZAHLEN:

A. Die gesamte Nutzfläche der einzelnen Stockwerke:

Keller                                    1.120,0 m2

Erdgeschoss                         1.538,3 m2

Erster Stock                          1.362,6 m2

Zweiter Stock                           686,4 m2

gesamte Nutzfläche:              4.885,3 m2

 

B. Bebauungsfläche:              1.845,0 m2

C. Rauminhalt des Gebäude  22.408,0 m3

Zustand

Das Gebäude des Schlosses ist nach der ganzheitlichen Kapitalsanierung. Es wurde von dem Bauinspektor im Herbst 2001 angenommen. Alle Teile des Gebäudes, die Konstruktion, der Ausbau und die Ausstattung sind in einem guten Zustand – es ist keine Abnutzung oder Beschädigung zu sehen. Die Materialien und ihre Eigenschaften entsprechen den Anforderungen und Normen. Der allgemeine technische Zustand des Gebäudes ist gut, der Ausbau wurde als „sehr gut“ klassifiziert.

Die Kellerräume wurden vertieft bis zu mindestens 2,50 Meter Lichthöhe, damit sie als Nutzfläche benutzt werden können. 

Ausstattung

Die Fundamente sind aus Stein und Ziegel.
Die Wände im Keller sind aus Vollziegel.
Die Fundamente der inneren Tragwände wurden vertieft.
Die Decken im Keller sind Fertigteildecken – keramisch.
Es wurden neu entworfene Stürze und Treppen aus Stahlbeton gemacht.
Die Wände wurden entfeuchtet und von dem alten angefeuchteten Putz gereinigt.
Diese Wände sind isoliert und von der inneren Seite mit Pappe – Gipsdiele bedeckt.
Die Trennwände sind aus Pappe – Gipsdiele mit Stahlrüstung.

Die bestehenden Decken wurden von unten mit Pappe – Gipsdiele ausgearbeitet, und in Sanitätsräumen mit der wasserbeständigen Diele mit Stahlrüstung fertiggemacht.
Die Fenster im Keller sind aus PVC.
Im Keller wurden Novoferm-Türen installiert.

Der Fußboden ist aus Zementüberzug, außer Heizraum, Elektroschaltwerk und Eingangshalle, die mit Fliesen ausgelegt worden sind. Die Wände im Heizraum, Elektroschaltwerk und Eingangshalle sind mit den Keramikfliesenausgelegt.  Der Fußboden in dem Nutzteil im südöstlichen Flügel ist mit Terrakotte ausgelegt.

Auf diesem Stock gibt es Empfangsräume und die Küche. Der Südflügel hat seinen Charakter geändert (Magazine und Garagen.)

Die Wände sind aus Vollziegel gemacht.

Die Decken im Erdgeschoss haben hölzerne Rüstung und sind mit Stahldeckenträger gestärkt. Es gibt nur eine Ausnahme: die Decken in den Türmen im Ost- und Westflügel sind aus Stahlbeton.

Die Treppenhäuser haben hölzerne Konstruktion mit einer Ausnahme: in Türmen, wo die Treppenhäuser aus Stahlbeton sind, und zwei Treppenhäuser in nordwestlichen und südwestlichen Flügel.

Das Erdgeschoss hat eine Empfangsfunktion. Laut Anforderungen des Konservators aus Koszalin wurden alle Details saniert und sind als die Elemente der neuen Ausstattung des Schlosses geblieben

Neue Treppenhäuser aus Stahlbeton sind mit Verkleidung aus Stein ausgelegt.

Alle Holzdecken über dem Erdgeschoss wurden gründlich modernisiert, wodurch sie die erforderliche Bau- und Feuerwiderstandsfähigkeit erhalten haben. Es wurden auch neu entworfene Stürze in den Tragwänden gemacht.

Im Erdgeschoss wurde eine neue Fußboden aus Granit, Fliesen und Holz ausgelegt, mit einer Ausnahme von dem Ballsaal mit der Fläche von 111,8 m2 , wo das Parkett saniert worden ist.

In den Küchenräumen wurden sowohl der Fußboden als auch die Wände mit Fliesen ausgelegt.

Der Fußboden der Flure wurde mit PVC PARKETT ausgelegt

Die Außenwände wurden von der Innenseite mit der Mineralwolle (Dicke 6 mm.) isoliert, mit der Isolierfolie geschützt und mit Pappe – Gipsdiele (auf dem Gestell) bedeckt. Dadurch wurde Isolierfaktor K= 0,41 gewonnen.

Die Innenwände wurden vom alten Putz gereinigt und auch mit Pappe – Gipsdiele bedeckt.

Die existierenden Decken wurden von unten doppelt mit Pappe – Gipsdiele (auf dem Gestell) bedeckt.

Die Fenster und Türen im Erdgeschoss wurden vom geleimten Kiefernholz gemacht.

Die Innentür (Porta) sind aus Holz.

Die existierende Holztür samt den Denkmalschaufenstern wurden saniert.

Die Wände und Decken sind mit den Latexfarben bemalt und mit den Schimmelpilzbekämpfungs- und Feuerschutzmittel geschützt. Die Wände der Sanitätsräume wurden mit Fliesen und Stein ausgelegt.

Im ersten Stock und auf dem Dachboden wurde eine komplexe Sanierung und Umgestaltung der Räumen durchgeführt.. Die Außenwände des Gebäudes aus Vollziegel wurden von der Innenseite isoliert und mit Pappe – Gipsdiele (auf dem Gestell) bedeckt.

Die Decken über dem ersten Stock und das Holzdach wurden verstärkt und teilweise wurden auch Bauelemente erneuert. Alle Holzdecken über dem ersten Stock wurden gründlich modernisiert, wodurch sie die erforderliche Bau- und Feuerwiderstandsfähigkeit erhalten haben.

Die existierenden Decken wurden von unten mit Pappe – Gipsdiele ausgearbeitet und teilweise zusätzlich isoliert.

Die Treppenhäuser haben hölzerne Konstruktion mit einer Ausnahme: in Türmen, wo die Treppenhäuser aus Stahlbeton sind.

Neue Treppenhäuser aus Stahlbeton sind mit Verkleidung aus Stein ausgelegt.

Es wurden neu entworfene Stürze in den Tragwänden gemacht.

Die Außenwände wurden von der Innenseite isoliert, mit der Isolierfolie geschützt und mit Pappe – Gipsdiele (auf dem Gestell) bedeckt.

Die inneren Trennwände sind aus Pappe – Gipsdiele mit Stahlrüstung.

Die Dachbedeckung wurde abgedichtet. Die Dachziegel wurden teilweise gewechselt und bearbeitet.

Es wurden auch neue Dachrinnen im ganzen Gebäude gemacht.

Unter die Dachziegelschichten wurde sowohl die Isolierfolie gelegt, als auch Isolierung (mit Mineralwolle) gemacht.

Die Fenster wurden vom geleimten Kiefernholz gemacht, die Tür: Porta – Typ

Die Wände und Decken sind mit den Latexfarben bemalt und mit den Schimmelpilzbekämpfungsmittel geschützt und die Wände der Sanitätsräume wurden mit Fliesen und Stein ausgelegt.

Im ersten Stock und auf dem Dachboden wurden in allen Zimmern ein neues Paneelboden und in Sälen, Fluren und Sanitätsräumen wurde einen Fußbodenbeleg PVC (TARKETT – Typ) gelegt. Der oben genannte Beleg dämpf gut Lärm und Schall, ist nicht brennbar, es besteht auch fast keine Rutschgefahr.

sonstiges

INSTALLATIONEN

Im Schlossgebäude wurden ganze Installationen neu gelegt, d.h.:

Elektroinstallation aus Kupfer

Kanalisations- und Wasserversorgungsanlage

Zentralheizungsanlage (aus Kupfer) mit dem inneren Heizkeller und der elektrischen Schaltanlage, energiesparende Heizkörper

Ölheizofen der Firma VIESSMANN

mechanische Belüftungsanlage

Telefoninstallation (in allen Nutzräumen)

TV - Sat – Anlage

Computernetz mit Internetzugang

Alarmanlage

Monitorüberwachungsanlage mit den 5 installierten Videokameras

Lagebeschreibung

Kontinent:

Europa

Land:

Polen

Bundesland | Region:

Mittelpommern | Woiwodschaft Westpommern

Landkreis:

Kreis Koszalin

PLZ/Ort:

Gemeinde Polanów

Nächster größerer Ort:

Koszalin, Polanów

Wohnfläche:

gesamte Nutzfläche: 4.885,3 m2

Nutzfläche:

gesamte Nutzfläche: 4.885,3 m2

Größe Grundstück:

Ca. 9,5 ha

Baujahr:

Ca. 1920, 2001- voll renoviert

Etagen:

UG, EG, 1. OG, 2 OG

Heizungssystem:

Zentralheizungsanlage (aus Kupfer) mit dem inneren Heizkeller und der elektrischen Schaltanlage, energiesparende Heizkörper

Bodenbelag:

Siehe Beschreibung

Frei ab:

01/09/2006

Verkaufspreis:

1.500.000 €

Der Gebäude- und Parkkomplex in Wietrzno ist in der Nähe von Seen und Wäldern gelegen, sowie vom Schigelände in der Ortschaft Polanów (ca. 9 km entfernt)

Der nächste größere Stadt ist Koszalin (ca. 40 min. Fahrt) Zu den Vorteilen sollte man auch die Nähe vom Meer zählen (eine knappe Stunde Fahrt nach Mielno oder Darłowo)

Der nächste Bahnhof befindet sich in Koszalin und der nächste Flughafen in Gdańsk (ca. 3 Stunden Fahrt von Wietrzno). Die Großstadt Szczecin ist auch ca. 3 Stunden entfernt.

Die Fahrt mit dem Auto auf der Strecke Wietrzno – Berlin dauert etwa 5 Stunden.

Der komplette Gebäudekomlex ist sehr günstig in die Umgebung angepasst.

Das Schloss in Wietrzno ist einer der größten Schlösser auf Pomorze (Pommern) und ist von Form und Größe dem Schloss in Baranów Sandomierski ähnlich, oft „der Kleine Wawel“ genannt.

Wirtschaftliche Situation | Sport- Freizeitaktivitäten in der Umgebung

Wirtschaftliche

Situation

Umgebung

Die Gemeinde Polanów (Kreis Koszalin) ist auf Mittelpommern gelegen, im nord-östlichen Teil der Zachodniopomorskie Woiwodschaft. Diese Gebiete haben ein großes touristisches und wirtschaftliches Potenzial. Die Gemeinde grenzt am Osten an Pomorskie Woiwodschaft, am Norden, Westen und Osten grenzt sie an Gemeinden: Malechowo, Sianów, Manowo, Bobolice und Biały Bór. Die teilweise im Flussgebiet von Grabowa und im südwestlichen Flussgebiet von Radew gelegene Gemeinde ist vom landschaftlichen Standpunkt aus eine der attraktivsten Gemeinden in der Woiwodschaft. Auf dem Gebiet der Gemeinde liegen 34 Seen, von denen die größten sind: Kamienne See (110,4 ha, die größte Tiefe bis 32 Meter) und Nicemino See (105,5 ha, die größte Tiefe 8 Meter)

 

Auf dem Gebiet der Woiwodschaft befindet sich mit Stettin und Swinemünde der wichtigste Hafen Polens (vor Danzig/Gdingen). Außerdem ist Stettin ein international bedeutender Werftenstandort.

 

Tourismus spielt eine zunehmend wichtigere Rolle, vor allem an der Ostseeküste in Badeorten wie Swinemünde, Kolberg, Misdroy u.a.

Sport & Freizeit

Radfahren, reiten, spazieren, wandern, angeln und schwimmen (Meer in der Nähe)

Anforderung weiterer Informationen unter PL016

Landgut SCHLOSS WIETRZNO